Imabari bis Omishima

Mein Hostel hatte selbst gebackenes für 100 Yen, damit startet der Tag doch gut
Um 8 Uhr öffnet Laden zur Radvermietung, mit jeder Menge Rädern. Erklärt nicht ganz, warum man schon fast 2 Monate vorher kein Rad mehr online reservieren konnte
Ich habe mich trotz Steigungen für ein Holland Rad mit 3 Gängen entschieden. Will ja entspannt radeln und finde die Lenker einfach bequemer
Ok, ich schätze den Weg verliert man nicht so leicht
Meine erste Brücke. Die Radwege hoch sind immer so angelegt, dass man in Schleifen mit einer durchschnittlichen Steigung von ca 3% fährt. Also auch ohne aktuelles Rad Training und mit 3 Gängen machbar, wenn auch dennoch schweißtreibend
Das längste Hängebrückenbauwerk der Welt, also bei Fertigstellung in 1999 zumindest noch, 4km lang, Kurushima-Kaikyo Brücke
Meine Ausblicke
Meine Strecke
Foto Beweis
Beschilderung ist wirklich super, finde ich ja allgemein in Japan mega gut. Auch die Bahn Durchsagen werden fast immer in English gemacht.
Weg auf Brücke, Beispiel
Bisschen Strand ist auch auf der Route, so wie einige kleine Orte auf den Inseln. Das teilt man die Straße mit Autos
Laut Hostel Personal gestern ein Muss, gesalzenes softeis. Bei ca 30 grad und voller Sonne schadet es nicht 😁
Noch ne Brücke
Und blicke
Hier ist sie
Trotz 2 Pausen bin ich um Punkt 12 bei meinem Endpunkt heute angekommen. Mein Hostel hat auch ein Restaurant, also gibt es erst mal Essen, Seebrasse Menü – 2000 Yen, 13,40 Euro
Dann mein Rad geschnappt und noch mal 5 km weiter, für 960 Yen, 6,45 Euro kommen mein Rad und ich zu „Rabbit Island“ – Okunoshima
Und ja, die Insel heißt so wegen der ganzen Kaninchen. Warum dort so viele sind, ist keine so schöne Story und gehe ich auf dem Blog nicht drauf ein. Aber wer es nachlesen mag: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ōkunoshima
Ausblicke sind traumhaft
Und die Kaninchen gechillt
So, dann mal zurück zum Hostel. Ich habe ein „Einzelzimmer“, nur getrennt mit Schiebevorhang und neben mir höre ich schon Schnarchen. Aber mehr Platz und Privatsphäre als letzte Nacht. Ich bin eindeutig aus dem Hostelalter auf Dauer raus, obwohl ich nicht sicher bin, wie sehr ich je drin war 😂. Aber wenn dann Japan, einfach alles so sauber hier
Der beste Family Markt, denn er hat nicht nur drinnen Essmöglichkeiten, sondern auch draußen, mit Blick. Übrigens haben fast alle Mini Märkte eine Esszone, Mikrowellen sowieso. In Japan geht man nicht beim Essen. Also nimmt man entweder das Essen mit oder isst vor Ort, aber man isst sein Sandwich/ Eis etc nicht im Gehen. Ich esse eh nicht gerne im Gehen, mit einer Ausnahme – Eis 😃. So habe ich sicher weniger Eis hier gegessen, wenn ich mich dafür nicht hinsetzen wollte

Zitronen Käsekuchen Koalas
Mein Hostel, mit großer Fahrrad Garage, auch wenn meins mit im Zimmer war (ist so vorgesehen bei den Einzelzimmern)

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