Machu Picchu and back to Cusco

Heute ging es hoch zum Machu Picchu, anstellen in der Busschlange um kurz nach 4 um mit dem ersten Bus hinzugekommen. 6 Uhr dann oben ab aufs Gelände. Dort wird bewusst alles ursprünglich gehalten, bedeutet auch, dass es keine Toiletten gibt. Es folgen gefühlte Millionen Bilder.

inca Brücke – das war dann doch sehr in meiner Strech Zone, nahe an der Panik Zone 🙈

sogar einen Stempel für den Pass gab es.

Dann ab nach unten, essen.

Danach ging es dann mit dem Zug und Bus noch zurück nach Cusco und ab ins Bett, am nächsten Tag ist Abholung um 3 Uhr

Ollantaytambo – Aguas Calientes

Wie immer ging es heute früh los, diesmal mit dem Zug nach Aguas Calientes oder auch Machu Picchu Village.

auf dem Weg ändert sich die Landschaft zum Cloud Forest, grüner und feuchter.

in Aguas Calientes kann man nicht viel machen, ein Tag ist nur eingeplant für die Leute die 399 Euro zahlen um einen Tag den Inca Trail zu gehen. Keiner aus unserer Gruppe hatte das gebucht. Wird sind dann ein paar km zu einem kleinen Wasserfall gelaufen, einfach als Zeitvertreib. Da gab es riesige Hortensien

Das ist übrigens unser Guide, Manuel. Macht das seit 11 Jahren, weiß gefühlt alles und ist extrem organisiert!

Ab zum Mittagessen, Forelle in Quinoa mit Kartoffelpüree

Danach ein bisschen durch den Ort, hier wird zumindest in touristischen Orten Müll getrennt.

Und Schlösser an Brücken gibt es auch

Cusco – Ollantaytambo

Heute ging es los langsam Richtung Machu Picchu. G Adventures unterstützt hier Projekte, die wie besucht haben. Erst los zu einer Weberei.

hier wurde uns auch gezeigt, wie man die Farben natürlich herstellt. Alle rötlichen Töne sind aus einem Käfer

So sieht die Landschaft durchgehend aus

Dann haben wie gelernt, wie man Lehmhäuser baut, anscheinend halten die teilweise sogar länger als 50 Jahre

Hier bitte schnell weiterblättern, wenn man nicht die peruanische Delikatesse Meerschweinchen sehen will. Ein Ort auf der Strecke ist wohl bekannt dafür und wir haben zum probieren schnell gehalten. War sehr lecker gewürzt mir aber zu fettig

Dann ging es zum dritten Projekt, da gab es Essen.

Dann waren wir auch schon in Ollantaytambo

Hier waren wir noch in ein altes Haus, da leben Meerschweinchen, Menschen und Gaben an Pachamama, Mutter Erde

Wir hatten noch die wohl beste heisse Schokolade hier und ich hab ein paar Schluck gemischt und den Rest so gelöffelt. Für mich immer Verschwendung die gute Schokolade mit Milch zu versauen. Nur Zimt und Nelken habe ich ein bisschen reingerührt

abends endlich meinen ersten Pisco sauer, wegen Höhe sollte man erst mal mit Alkohol aufpassen, aber hier und auch machu picchu sind deutlich tiefer als Cusco und ich bin ja jetzt an die Höhe gewöhnt

dazu dann Guacamole und Brot. Yam

Cusco

Heute war ein „freier“ Tag, die meisten haben eine Tour zu Ruinen und Salzterassen gemacht. Ich wollte eigentlich gerne River Rafting machen, wollte aber lieber wegen der Höhe es etwas ruhiger angehen lassen. Cusco liegt übrigens auf ca 3.400 m Höhe.

Nach dem Frühstück im Hotel

bin ich ein Stück durch Cusco zum Markt gelaufen

Dort habe ich mir für die Höhe Agua de Florida gekauft, Alkohol mit verschieden Sachen drin, paar Tropfen in die Hände, verreiben und dann Hände vor Nase und tief einatmen. Ob es hilft, keine Ahnung, riecht gut und hat den Coca Tee ergänzt, den ich im Hotel getrunken habe

Nach einer Hühnersuppe am Markt für 6 Soles- 1,61 Euro,

ging es weiter durch die Stadt und hoch zu Christo Blanco und Sacsayhuamán (fast ausgesprochen sexy woman)

Gefühlt ging es 3 Millionen Stufen hoch, und nach ca. 50 musste ich immer eine Pause machen, die Luft ist hier echt dünner, wenn man es nicht gewohnt ist.


Und dann endlich noch mal zum Markt, essen. Suppe und Hauptgang für 5 Soles – 1,34 Euro. Mein Guide meinte, wir sollen da nur essen, falls wir schon länger in Südamerika sind oder Christiane. Könnte sein, dass recht schnell klar war, dass ich ein Essenstourist bin und alles esse, was mir zwischen die Finger kommt 🙈

Forelle mit Linsen und Reis. Die Forellen sind sehr lecker hier

Habe dann am Markt noch Früchte gekauft, dank „Einkaufsliste“


Die Bilder sind besser als meine. Mein Favorit bleibt Chirimoya. Lucuma ist aber spannend, sehr mehlig und schmeckt wie Kokosblütenzucker. Wenn es etwas spritziger wäre, wäre es netter.

Abendessen wieder mit Gruppe, ich hatte nur Vorspeise, Causa limeña, quasi kalter Kartoffelpüree gestapelt mit hier Avocado und Huhn

Dazu Chica Morada

Lima – Cusco

Nach einem guten Frühstück ab mit dem Flieger nach CuscoNach dem checkin im Hotel sind wir gemeinsam essen gegangenTee, der gegen Höhenkrankheit helfen soll

Typisches peruanisches Hähnchengericht. Wie man sieht gehe ich durch die Gruppenreise etwas anders essen als normal. Aber immer noch zu humanen Preisen, mehr als 15 Euro habe ich bisher nicht gezahlt, inklusive Getränk.

Mein teuerster Spaß ist Kaffee, da kostet ein ordentlicher Cappuccino schon bis zu 3 Euro, mindestens 2. Bin in Touristen Hochburgen unterwegs.

Sieht dafür dann so aus

Nach dem Mittagessen ging es zum Markt, wo wir verschiedene Früchte probiert haben.

bisher unbekannt waren mir Pepina, eine Tomatenfrucht die wie Melone schmeckt

und Chirimoya, schmeckt irgendwie wie ein cremiger Nachtisch

Danach hat mich die Höhe dann etwas erwischt, mir wurde schwindelig und daher hab ich den Rest des Tages einfach im Hotel ein Buch gelesen.

Lima

Ich wollte heute eigentlich eine Stadtführung in der Altstadt machen, kam aber nicht rechtzeitig durch den Marathon durch. Hab dann da ein bisschen zugeguckt. Hier sind grad die Juegos Panamericanos, also die panamerikanischen Spiele

Bin dann stattdessen Richtung Barranco gelaufen, das „bohemian“ Viertel von Lima.

Dann im Hotel eingecheckt und noch kurz zu nem Souvenirmarkt, wirklich voll war da nicht.

Essen gab’s natürlich auch, Sanguche Chicharron (15,50 Soles – 4,21 Euro)

Chicha Morada – gekocht aus lila Mais, Zucker, Nelken und Zimt (5,5 Soles – 1,49 Euro)

Dann Mittagessen, bestehend aus Salat, Lomo Saltado, Getränk und Wackelpudding (10 Soles – 2,72 Euro)

Abends hab ich dann meine Gruppe getroffen, ein paar Pärchen, Freundinnen, Mütter und Töchter, sehr weiblich (13/16), meist einiges jünger oder älter als ich, scheinen aber alle nett. Guide redet gerne, viel, nett und macht das seit Jahren. Dazu gibt es noch ein Einzelzimmer, ohne dass gebucht so haben. Bin zufrieden. Sind dann auch direkt gemeinsam essen, hier wird wohl viel gegrilltes Huhn gegessen, das hatten wir dann. Davor hatte ich Antichuchos, Rinderherz. Mit einem Bier zusammen 34,50 Soles – 9,37 Euro. Danach dann auch ab ins Bett, am nächsten Tag müssen wir 6:45 los zum Flughafen um nach Cusco zu fliegen

Lima – Peru

Nach der etwas länger als geplanten Anreise dank ausgefallenem Flug und späterem Flug über Madrid mit 9 Stunden Aufenthalt, bin ich dann frühmorgens in Lima angekommen. Nach einer Stunde konnte mir dann auch ein Zimmer gegeben werden

Ehrlicherweise ging es nachdem ich dann endlich ein Zimmer hatte, echt perfekt weiter. Ich konnte etwas schlafen und bin dann gegen Mittag müde, aber mit Elan los und nach nem Kaffee erst mal zu Inca Ruinen und hab da ne Tour gemacht. Da habe ich ein Mädel angesprochen, welches auch alleine da war. Lustigerweise ist die mit der gleichen Reisegruppe unterwegs, nur eine andere Tour schon ab heute. Ich war dann mit ihr zusammen unterwegs, zum Markt, zum Meer und dann abends früh im Hotel. War echt ein schöner erster Tag bei super angenehmen Temperaturen.

Ich wusste, dass ein Getränk mit Kaugummi Geschmack mir nicht schmeckt, aber probieren musste ich es (3 Sole – 0,82 Euro)Huaca Pucllana – Pyramiden, mit 1 Stunde Führung 15 Soles – 4,08 Euro. Hier habe ich auch rausgefunden, dass es in Lima niemals regnet

Impressionen

Auf dem Markt: Ceviche, vorher kostenlos Fischsuppe (22 Soles- 5,98 Euro)

Picarones (3 Soles – 0,82 Euro)

Churro mit Dulce de Leche (6 Soles – 1,63 Euro für 1 Stück)

Einkauf im Supermarkt (11,60 – 3,16 Euro)

Hervorzuheben, dass sie echt weiter sind als wir, Warnungen auf Lebensmittel bei hohem Zucker und gesättigtem Fettanteil. Und für Plastiktüten zahlt man teilweise auch.

Yangon 1

Bin einfach durch die Stadt gelaufen, inklusive Märkten und essen

Zu essen gab es

Mohinga, das inoffizielle Nationalgericht, eine Fischsuppe, super lecker 300 Kyat~0,17 Euro

Samosa Salat (zerhackte samosa, hier auch Falafel und Zeug und Brühe) – bisher mein Favorit, extrem lecker! 500 Kyat~0,29 Euro

Faluda 1.400 Kyat ~0,81 Euro

Gegrilltes zu Touri Preisen (8.300 Kyat ~4,79). Ganz ok, außer der Innereien könnte man es sicher aber auch in Deutschland so essen

Dosa artiger gefüllter Pfannkuchen 400 Kyat~0,23 Euro, lecker Snack

Und mit süßem Bohnenmus gefüllter Pfannkuchen (Paratha) 200 kyat~0,12 Euro, mit dem süßen Bohnenmus kann ich mich nicht so anfreunden. Allgemein mag ich die süßen Desserts hier (Allgemein in Asien) nicht so gerne.

Ich gehe übrigens sicher die nächsten 4 Wochen auf keine Waage 😅

Trekking zum Inle 2

Der Beitrag heißt übrigens Trekking zum „Inle“ statt „Inle See“ weil „Inle“ 4 See bedeutet und daher das „See“ doppelt wäre. Eine der vielen Sachen die Momo erzählt hat. Ansonsten gibt es zb in Myanmar nur Rente, wenn man für für Regierung arbeitet, dafür da aber im Schnitt nur 130usd Gehalt im Monat, in anderen Jobs 200 USD. Daher sind wohl vor allem Frauen an Regierungsjobs interessiert. Momo nicht, er macht so eine Tour alle 7-10 Tage und sonst guckt er gerne Filme und spielt Computerspiele, seit seine Schwestern mit dem Studium fertig sind, ist er da auch ganz entspannt. Auch hier ist der Tourismus vor 2 Jahren eingebrochen, Guides mussten wieder zurück in die Heimat, weil die Touristen ausbleiben. Tatsächlich laufen zwar die Touren fast alle den gleichen Weg, aber man trifft sich nur ganz vereinzelt. Auch laufen die Einheimischen anders als in sapa einem noch nicht überall mit Souvenirs hinterher. Sie gehen grösstenteils einfach ihrer Arbeit nach

Unsere Gastfamilie hat Tanaka für uns gemacht, kühlend, Sonnenschutz und Make-up in einem. Unsere Gastfamilie hatte übrigens ein „richtiges“ Haus, sogar mit Fenstern, sehr sauber, sogar das Außenklo hat kaum gerochen. Und dank der Fenster wurde es nachts auch nicht zu kalt. Ich habe richtig gut geschlafen

Heute sind wir nur bis zum Mittagessen gelaufen. Nicht wirklich anregend, außer für mich ein paar hundert Meter bergab etwas, wegen meiner mangelnden Trittsicherheit und Balance, habe jedes Ausrutschen aber auffangen können, Juhu 😁

Auf jeden Fall ein netter Spaziergang/ Trek über 35 km in 1,5 Tagen. Anstrengend ist der fehlende Schatten, sonst auch für nicht so sportliche Personen gut machbar

Hier mal unsere Gruppe, inklusive altem Mann, der gerne aufs Bild wollte

Der Eintritt für Touristen kostet übrigens 15.000 kyat für die Inle Region, etwas günstiger als die 25.000 Kyat für Bagan.

Wir sind dann noch auf dem Inle rumgefahren worden mit Stops entlang der Strecke (alles Handwerksbetriebe bei denen man konnte/ sollte) und Sonnenuntergang. Dafür haben wir 1.000 Kyat pro Person extra gezahlt, sonst wäre es nur über den See zum Zielort gegangen

Fast das Abendessen vergessen, lecker indisch Butter paneer. Aber das beste im Restaurant ist der Besitzer, ein perfekt englisch sprechender Nepalese, der sagt er ist Eminem, entsprechend angezogen, rappt ein bisschen beim reden und macht entsprechende Bewegungen. natürlich läuft nur Eminem Musik. Eben genau was man in einem indischen Restaurant erwartet (7.000 Kyat inklusive großem bier ~4,04 euro)

Trekking zum Inle 1

Heute ging es gegen 8:30 los Richtung Trekking. Bis dann alle beisammen waren, war es eher 9:30. Eversmile Trekking, 2 Tage, 1 Nacht 32.000 Kyat ~18,67 Euro.Da wir nicht 3 Tage machen, wurde erst 30 Minuten des Weges per pickup Bus gefahren. Meine Gruppe bestand aus einem spanischen Pärchen, 2 Isralinnen (schreibt man das so?🤔) und Mädel und Kerl aus Frankreich. Dazu kam natürlich Momo unser Guide. Anscheinend wimmelt es hier von Deutschen, die scheinen bloß mich zu meiden. Ab und an hört man mal Deutsche sprechen, aber bei meinem Touren bin ich immer die einzige.Die Gesellschaft ist nett, die Landschaft wie erwartet trocken, aber schön, die Anstrengung minimal, gibt nur keinen/kaum Schatten, daher etwas heiß.unsere DuscheUnser SchlafzimmerEssen unterwegsEssen abends, super lecker, vor allem der Tomatensalat. Salate sind einfach lecker hier