Heute geht’s los, ab Frankfurt über Doha in den Oman. Auto bekommt wieder mal einen Urlaub in Frankfurt in einem Parkhaus. Das ist mit 50 Euro deutlich günstiger und entspannter als Bahn für 2. und wir hüpfen da für ein paar Minuten in die sbahn zum Flughafen.
Der Flug ist um 15:15, vor 2 Tagen spontan statt Düsseldorf, weil unsere Tickets standby sind und da recht voll gebucht war. In Frankfurt alles entspannt. So entspannt, dass wir sogar Sitze am Notausgang bekommen
Luxus6 Stunden, eine Mahlzeit und ein paar Filme später landen wir in Doha. Da geht es dann kurz vor 2 Ortszeit weiter.Nur 1,5 Stunden Flug landen wir kurz vor 5 morgens in Muscat (2 Uhr daheim)
Heute geht’s in die Altstadt mit Regeln. Bekommen wir grad so hin 😀. Es folgen Impressionen Kotor ist eine Stadt mit Katzen, die liebevoll von Touristen und Einwohnern versorgt werden. Es gab sogar einen Futterautomaten den man mit leeren Plastikflaschen füttern kann, um Futter in einen Napf zu füllen. Er schien zwar kaputt zu sein, aber Futter war genug da. Auch Katzen Souvenirs findet man Tausende, ohne Übertreibung. Alles auf Katzen. Eine Postkarte zu finden hat dagegen einige Läden gedauert Blick aus der Altstadt raus. Dann gab es Essen an einem Stand am Markt mit der klassischen Mischung aus Poffertjes, Pizza und diesem Pizarro gefüllt mit Geflügelsalat. Wer kennt diese Stände nicht? Wir hatten das Brot und diese Pizza, zusammen für 12,50. Ansonsten war ein ruhiger Tag Und wieder durften Schuhe (am Boden komplett durchgelaufen) auf eine letzte Reise gehen. Macht es gut, ihr habt gute Dienste geleistet. Abendliches picknicken
Und ein letzter Abendhimmel. Morgen geht es zurück über Dubrovnik nach Hause…
Heute geht’s nachmittags auf Boot, davor lassen wir es langsam angehen mit einem Spaziergang in die Richtung nicht Altstadt Und essen mittags auf Balkonien, nachdem wir quasi vor der Haustür eine Runde ins Beet gesprungen sind. Hier kann man an fast jeder Stelle ins Wasser, wir waren an einem ca 2qm Kiesstrand direkt bei der Unterkunft (am Restaurant vorbei die Treppe runter)Dann nachmittags zum Boot und parallel mit zbd kommt das Schiff. Es gibt zum Glück online Pläne und wir haben es so geplant, dass wir nicht mit den 2000 Leuten in die Altstadt einfallen ( oder an anderen Tagen auch mal ein paar tausend mehr). Wir gehen morgen, wenn das Internet stimmt, ganz ohne KreuzfahrtschiffeDafür geht’s jetzt aufs speedboat mit 9 anderen, wurden spontan 2 Touren zusammen gelegt ohne Kommentar sind wir bei nem anderen Anbieter gelandet, aber es ist egal, alle fahren das Gleiche an in knapp 3 Stunden. Für 30 Euro pro Person kann man nicht meckernHier haben wir eine von mehreren U-Boot Höhlen, die im 2. Weltkrieg genutzt wurden und gut getarnt. Innen nicht wirklich Foto wert . Aber mit James Bond Musik auf dem Boot , weil in einem anderen Ort (Budva) mal in einer der Höhlen gedreht wurde Blick nach draußen Ab zur blauen Höhle, ein Highlight der Tour, sogar der Namensgeber. Hm, vielleicht auch nur weil es sich gut anhört? Kurz rein, raus und draußen ein bisschen geschwommen.Davor kamen wir an einer Insel (Mamula) vorbei die schon gefühlt alle genutzt haben um die Buchteinfahrt zu kontrollieren und die Deutschen auch für nicht Blog Sachen im 2. Weltkrieg. Jetzt gehört sie wohl 2 Ägyptern die ein Luxushotel da haben,Lady of the rocks, eine Mensch gemachte Insel mit Kirche. Eintritt kostet 3 Euro inkl. Museum aber wir haben nicht so viel Zeit und Lust und gucken nur mal kurz rein Und zur Nachbarinsel Und sitzen am Fenster Das ist unser Boot Was uns langsam wieder zurück bringt. War schön und mal etwas kühler dank Fahrtwind.Zeit für Abendessen, heute teilen wir uns nen Fleischteller. Der kostet 17 Euro, das bisschen Gemüse 7. man könnte glatt denken Gemüse ist teuer hier. Ist es aber nicht und die Tomaten voller Geschmack 😋Zum Abschluss ein durchbildendes, was hat sich in unseren Balkonblick geschlichen?
Nach dem Frühstück sind wir schon wieder „on the road“, ab geht’s nach Kotor, an die Küste Wir fahren die neue Straße und zahlen gerne die 2,50 Euro für einen 4 km Tunnel, statt vieler vieler Kurven, auch genannt „szenische Route“. Szenisch wird es am Meer noch genug und ist es ja sowieso schon überall, Berge, Seen, Meer, Montenegro ist schön Foto stop bei Sveti Stefan, nur noch zugänglich für Anwohner und Hotelgäste oder wohl mit einer Tour. Naja, von weiter weg ist es wohl eh spannender anzusehen Und weiter, ab nach Budva Da gibt’s ne Glocke die auch Souvenirs verkauft Und die Altstadt direkt dahinter Das ist mal ne Bühne mit interessantem HintergrundMozart Café, voller bunter Bilder, dass der auch gemalt hat, wussten wir gar nicht Tschüss, Altstadt von Budva. An der Küste sind die Straßen übrigens recht voll an einem Samstag, auch weil es eigentlich nur eine gibt und die auch immer durch die Orte führt. Auch Parken ist ein bisschen Glück. Wir hatten ok Budva ein Parkhaus in einem Einkaufszentrum angesteuert und hatten da Glück. Mit 1 Euro pro Stunde auch echt fair noch Endlich, Eugen hatte schon Baustellen vermisst, da es um Bonn und Köln ja vieljährige an jeder Ecke gibt. Hier wird wohl auch wo möglich die Straße verbreitert. Und dadurch standen wir dann ein paar Minuten im Stau, weil es ein paar Kilometer ging und auch mal Baufahrzeuge durchmüssen Erster Blick auf Kotorer Altstadt. Da fahren wir aber vorerst dran vorbei, unsere Unterkunft ist ca 30 Minuten fussläufig außerhalb Unser Zimmer für die nächsten Nächte Und unser Blick vom BalkonMini Bad. Alles schön sauber in allen Unterkünften und die Betreiber immer sehr nett. Wir haben am See und in Durmitor ca 50 Euro jede Nacht gezahlt und am Meer je ca. 70. nur Übernachtung. Immer geguckt, dass es Parkplatz gibt und Meerblick Ab ins Restaurant, das auch zu den Apartments gehört oder umgekehrt. Salat muss sein, wieder aus Tomaten, Paprika, Gurken und hier etwas Schärfe. 3,30 Euro Calamari für mich (18 Euro)Und Podgorički popeci für Eugen. Ist aus Kalb oder Schwein, hier Schwein, gerollt und gefüllt mit Schinken und Käse und dann frittiert. 14 Euro. Teilweise wird hier ein Kuver, ein Gedeck berechnet, wie in manch anderen Ländern auch. So auch hier, 1,50 Euro pro Person. Dann geht’s mal runter ans Meer, einfach die Treppe runter und tada Und noch eine Runde zum Supermarkt Um dann auf dem Balkon zu landen
Heute geht’s nach dem Frühstück wieder los, zum Skadar See, auf dem Weg noch einen Abstecher zum Kloster Ostrog, was in einen Berg gebaut ist Da dies schon die Straßen Richtung Kloster sind und es den Berg hoch noch mal enger und kurvig sein soll, lassen wir das Auto am unteren Kloster stehen und laufen hoch Blick vom Parkplatz zum Kloster Hier geht’s hoch, ca 1,5 km und über 30 Grad, mein Kreislauf mochte das nicht, auch wenn ich sonst damit keine Probleme habe. Wir stellen außerdem beim wiederholten queren der Straße fest, die ist viel entspannter als gedacht 😅. Empfehlung: hochfahren, man muss immer noch ein Stück Treppen hoch (gehbehinderte und alte Menschen können sogar ganz hoch fahren) Hier ist es, das Kloster. Tatsächlich ohne Kosten für Parken oder Eintritt. Es kommen sehr viele Gläubige und die stehen an um Souvenirs und Kerzen zu kaufen Hat was Und Blick Und schwupp, schon sind wir wieder unten und in der Unterkunft in Virpazar. Die Straße weiter Richtung Virpazar war viel breiter und entspannt 😎 Und am Skadar See Es gibt ein spätes Mittagessen mit Käse, Oliven, Sardinen, Kartoffelsalat und marinierten Karpfen, der ist so eingelegt, dass die Gräten weich sind. Mir zu tranig und fettig. Aber mal versucht. 30 Euro für die Platte Und am frühen Abend geht es los auf eine 2 Stunden Bootstour mit Kingfisher. 15 Euro pro Person plus 5 Euro Gebühr für den Nationalpark. Dazu gibt es einen netten Skipper mit Bruder, ebenso nette Mitfahrer und Wein der wiederholt nachgeschenkt wird Und vor allem Traumblicke Hiernach kam dann noch ein Schwimmstop. 26 Grad Wassertemperatur macht nicht mal bei mir einen Kälteschock Abendessen a la Picknick 😅
Nach dem ausgewogenen Frühstück (Leckereien von den Vermietern von gestern und Kaffee aus einer Bialetti) geht’s los zum Aussichtspunkt Curevac. Zum Parkplatz sind es nur 8,5 km, die Straßen sind gut, aber schmal mit einigen uneinsichtigen Kurven, also immer ein Schreck wenn plötzlich ein Auto kommt, was auf dem Hinweg selten vorkam
5 Euro Nationalparkgebühr gezahlt pro Person (gilt für den ganzen Tag und ist uns gestern wohl wegen unserer Route erspart geblieben) und los geht’s zum Aussichtspunkt. 1 km, über Wurzel, Stock und Stein und Wald Wenn dies nicht der Hauptblick ist, so ist auch der sehr schön Aber es geht um die Tara Schlucht, eine der tiefsten Schluchten Europas (die tiefste laut einigen Quellen, mit anderen die widersprechen) Traumhafter Blick Man kann auch nach Bosnien Herzegowina sehen und nach Serbien auch, beides recht nach von hier . Den Blick muss man sich nur mit wenigen Menschen teilenHier sieht man mal unser Örtchen. Noch gibt es vor allem kleine Ferienhäuser, aber die größeren Hotels werden eifrig gebautNach einem stop im Supermarkt gibt es ein Mittagsbuffet auf der Terrasse Mit dieser interessanten Cola, ohne Koffein, auf Basis von Hagebutten und 11 Kräutern. Ursprünglich aus JuguslawienBuntes Süßes zum probierenDa wir nicht wussten, dass die Vermieter noch mal was bringen. Nach einer Mittagspause wollten wir dann noch mal loswandern/spazieren. Sah zwar nach Regen aus, aber laut allen Wetterberichten bleibt es trocken.
Das Gewitter hat sich dann auch nur gute 3,5 Stunden nicht vom Fleck bewegt und hing durchgehend über uns, inklusive Hagel. Wir sind froh, dass wir wirklich grad aus der Tür wollten, als es anfing. So konnte meine Sonnencreme zeigen wie gut sie bei Netflix wirkt und wir hatten einen ungeplant ruhigen Tag. Wir mussten nicht mal raus essen holen, da wir jede Menge Reste hatten
Heute geht’s nach Montenegro. Nachtrag von gestern – Kroatien ist wie erwartet teilweise teuer, zumindest im kleinen Supermarkt im Ort. Abendessen war ab der touri Meile/ nicht direkt am Meer und daher preislich gut. Cevapcici waren 12 Euro, das andere 16 und am Bier merkt man dann die Preise eher, 5,50 für lokales 0,5er Bier. Außerdem haben wir gestern mal gesehen, dass du Tüten im Flugzeug tatsächlich genutzt werden, eine Frau vor und eine neben uns. Ich dachte an einen Durchgang, Eugen meinte eher der Landeanflug. Der war ein bisschen schwankend.
Vielleicht nicht das Luxus Frühstück Aber mit Luxus Aussicht auf dem Balkon. Los geht’s im Anschluss auf nach Montenegro, zum Durmitor Nationalpark, 195 km entfernt Erst mal los über die Grenzen, da standen wir schon ein Stündchen, um dann bei beiden Grenzen nur einen kurzen Blick auf den Perso zu bekommen. Andere hielten deutlich länger. Man hat beim Reisen als Deutscher wirklich Glück. Montenegro ist nicht in der EU, also roaming am besten aus und lokale sim (oder Reise eSIM), Perso reicht aber bis zu einem Aufenthalt von 30 Tagen und Euro ist das offizielle Zahlungsmittel
Weiter geht’s, entlang der Küste, langsam aber stetig, in der Hauptsaison ist es sicher noch was voller auf den engen Straßen und wenn die Touristen Massen in ein paar Jahren weiter zunehmen, wird es eng. Die Aussichten sind traumhaft
Und dann geht es ab ins Landesinnere und bergige, überall sehr gute Straßen und an der Geschwindigkeitsbegrenzung haltend, was nicht jeder Einheimische gut findetAuch hier schöne Blicke Und Zeit einzukehren an einer Raststätte Winzige Portionen 😅. Sehr lecker und sehr günstig. Salat war 3,60 (Tomaten, Gurke, Paprika und Käse), die Wurst mit Pommes 6,50, das Domaća pita sa sirom 7,70 und frisch gemacht (daher mussten wir gute 20-30 Minuten warten)Weiter geht’s Berge und einige Haarnadel Kurven. Nach 4,5 Stunden reiner Fahrzeit kommen wir am frühen Nachmittag an und beziehen unsere FerienwohnungEs gab sogar was Süßes und ne Flasche Cola, wir zahlen für 2 Nächte knapp 100 Euro Unser Blick Ab geht’s zu Fuß zum Crno Jezero, schwarzer See, den Weg durch den Wald empfiehlt unser Vermieter, der sich lange Zeit genommen hat uns zu erklären was wir machen könntenErster Blick Traumkulisse, trotz der Menschen Massen Wir umrunden den See und lassen uns nicht von den Schildern abhalten, gefährlich wird es auch nicht, nur steiniger, wurzeliger und auch mal eine Stelle mit Seil zum unterstützen Schön ist es rundum Übrigens haben wir Glück 27-29 Grad hier. der Rest der Reise wird eher bei Mitte 30 liegen. Abends dann im Ort einkehren zum Essen, Salat gemischt 5 Euro Die leckerste Forelle die Eugen je hatte und für mich das beste Dressing drauf, 16 Euro. Polenta (Kartoffelpüree mit Polenta und Käse, dazu Joghurt) für 13 Euro, das Bier je 0,5 3,50. es war sehr lecker und ein guter Abschluss des Tages
Heute geht es erst mal los nach Kroatien, Cavtat direkt neben dem Flughafen bevor es morgen nach Montenegro geht. Mittags um 13:35 geht’s los in Köln. Wir fliegen über Wien, erst Eurowings, dann Austrian (dabei Lufthansa gebucht) und kommen pünktlich gehen 18 Uhr im Flughafen Dubrovnik an. Dort holen wir dann unser Auto für die Woche ab
Danach geht es 5 km weiter nach Cavtat, weil wir heute nicht über die Grenze wollten falls wir noch später ankommenUnser Zimmer Ab zum Essen mit Blick Cevapcici und Punjena pljeskavicaDanach dann noch runter in den Ort und auf dem Weg diesen Blick Ab in die Pension
Heute geht’s zur längsten Busreise, wieder über Palma und dann ab nach Porto Christo zu den Cuevas Drach, den Drach Höhlen.
Angekommen erst mal den Ort erkundet oder eh die Hafen Gegend Bei schönem Wetter. Weniger Leute als in anderen OrtenUnd schöne Kulisse Und leckere Sardinen auf Holzkohle gegrillt. Auch die Pizza mochte Eugen. Gut 30 Euro mit Brot, Oliven, aioli und Bier und Wein. Echt günstig Erst recht wenn man die Premium Aussicht bedenkt Ab in die Höhlen. Da sind dann die ganzen Menschen, man kann immer nur zu festen Zeiten rein, in riesigen Gruppen wird man durchgeschleust und läuft die 1,2 km ab. Zu lange stehen darf man nicht. 17 Euro pro Person für knapp ne Stunde (online Ticket, vor Ort teurer). Einen Teil der Stunde wartet man auf ein boot mit Musikern, für ein ca 10 Minuten Konzert. Das war sehr schön, da darf man aber keine Fotos machen Falls mal jemand da ist, für Konzert Bank durchrutschen am Ufer sitzen, da hat man besten Blick auf die Musiker, die auf dem See angefahren kommenUnd schon ist es unser letzter Sonnenuntergang hier
Heute geht es mit dem Bus nach Valdemossa, wieder über Palma. Busse sind meist recht voll, aber sehr zuverlässig.
Heute geht’s wandern. Nicht super weit, 12 km, aber steeeeinig und 600+ Höhenmeter
Dafür mit tollen Aussichten Und vielen Steinen. Also das sind nicht die sanfteren, bei den anderen habe ich keine Fotos gemacht Wegbegleiter, aber auch einige menschliche Wanderer, sogar Briten und portugiesisch- und spanischsprachige. Skandinavier auch, Niederländer. Also nicht nur deutsche Wanderer Schöne Blicke und gutes Wanderwetter. Dann ab zum Essen in ein süßes Café/ LadenBelegte BrötchenEinfach, mit Tomate, Öl, Avocado und Sardinen bzw. Thunfisch. Aber super lecker. Dann ne Orange mit Schokolade. Für ca 25 Euro zusammen kein Schnäppchen, aber Valdemossa ist auch nicht günstig Aus Gründen, schön hier und viele Touristen sobald man in der Hauptzone istTschüss 👋 „Daheim“ ist es fast 10 grad wärmer und sonnig, da bräuchte man die beiden Jacken gar nicht so unbedingt. Ein schöner sonniger Abschluss