Morgens am Wasser in Kanazawa. Eigentlich soll es heute direkt nach Kyoto gehen, aber es soll den ganzen Tag regnen. Hier auch den meisten Tag. Eine etwas zu lange Internetsuche nach Optionen (zb Kochkurs) hat erst zu nichts geführt und dann durch ganz viel Zufall zu Itoigawa, gute 50 Minuten mit dem Zug Richtung Norden und bis auf ein paar Tropfen regenfrei. Da kann man wohl ein Rad leihen und etwas am Meer lang radeln. Also morgens los, sodass ich kurz nach 9 ankommeGepäck geht mit, weil es dann direkt nach Kyoto weitergeht. Kann man ja einschließen überall. Und ein Fan der Toiletten bin ich ja eh, weil sauber und kostenfrei. Gibt nur meist keine Handtücher, aber der geübte Japaner bringt sein eigenes kleines mit. Was wirklich mal mitgedacht ist: viele Frauentoiletten haben ein Mini Pissoir, viele in der Kabine eine Baby haltestation und manche an Bahnhöfen, wine runterklappbare Kofferablage. Haken für kleine Rucksäcke/Taschen gibt’s eh in jeder Kabine So, nach lustigem übersetzen mit Apps, starte ich mit diesem Schmuckstück. Hätte auch zb Elektro gegeben. Aber die 3 Gänge sollten für flach am Meer radeln reichen, 4 Stunden für 1.000 Yen, also unter 7 Euro. Rucksack durfte ich dalassen. Ich finde mein Rad toll, meine Knie wollen das nächste mal aber einen Sattel, der sich noch höhet stellen lässt, statt einem entgegenzukommen, weil man alles ausgereizt hat Ein paar Eindrücke Ein Highlight, ein großer Fischmarkt zum EssenFast alle essen Krebse, so auch ich. Habe mit die günstigste am Stand ausgesucht, weil ich die schon echt groß fand (1.100 Yen, 7,40 Euro – ein Schnäppchen). Die Dame am Stand hat mir einen weiteren Krebs und Beine von einem dritten gegeben „present“, also ein Geschenk. Ob die sich gefreut haben, dass ich an ihrem Stand war, als einzige die nicht auf meinen ungeschulten Blick aussah, also käme sie aus Japan. Oder will, dass ich allen erzähle wie toll es da ist? Tue ich hiermit. Vielleicht hatte sie auch Mitleid, dass ich nur den kleine Krebs wollte? Oder alleine war? Wir werden es wohl nie erfahren 🤣Auf jeden Fall war es unheimlich viel Krebsfleisch. Sehr lecker, aber mehr hätte ich nicht essen können. Aber auf jeden Fall Slow Food, saß ne Stunde dran Und weiter geht’s benten Rock, da wollte ich hin Und es hat sich gelohnt Man erkennt, ich war angetan. 4,5 Stunden später und entspannte 30+ km habe ich dann das Rad zurückgeben. Eigentlich sollte ich nun 500 Yen Aufpreis zahlen (Tagesrate fürs Rad), aber auch da wurde einmal gezwinkert und “ok” gesagt. Ich glaube die mochten mich, auch weil sich noch nicht viele Touristen hierhin verirren. Kubiki cycling road bin ich übrigens gefahren, die geht eigentlich nicht weiter, aber ich wollte ja nur einen kurzen Abstecher machen und dennoch recht früh abends in Kyoto seinEin taiyaki für die Fahrt (mit matcha, Anko gefüllt)Zugfahrt nach Kyoto Unterwegs zum Hotel. Alles richtig gemacht, Regen hat grad aufgehörtMein schönstes Zimmer bisher und quasi riesig Bad und DuscheToller TeepotSchnelles 7/11 Dinner. Blick 🙂
Kleine Joggingrunde am Morgen, am Flüsschen Hier sind sie recht Fahrrad freundlich, auch wenn die meist die Straße teilen müssen. Fahren alle recht behutsam Markt hat morgens mehr Betrieb/AuswahlAber dennoch recht leer Sushi am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen. Japp, sogar um 9 musste ich schon 5 Minuten warten. Als Einzelperson ging es aber wieder schnellEndlich mal Uni probiert, Seeigel, teuer und in allen YouTube Videos gehypt. Buttering und leicht fischig. Wie zb bei Austern mal wieder an mich verschwendet, ich kaue lieber 😬Oder esse Lachs Und Thunfisch und AalÜberraschend lecker war der warme herzhafte Eierpudding. Das sushi Frühstück hat gut 3.200 Yen oder aber knapp 22 Euro gekostet Rote Kiwi musste ich probieren. Schmeckt wir goldene, nur roter – 260 Yen, ca 1,75 Euro War im Kenroku-en Garten, Eintritt 320 Yen, 2,15 Euro. Der war schön, aber da es einer der drei schönsten in Japan sein soll, hatte ich wohl zu hohe Erwartungen. Kommt aber vielleicht auch darauf an, was blüht. Zb gibt es ganz viele verschiedene PflaumenbäumeAusblick war tollDanach war ich dann beim Burggarten zu matcha und wagashi (traditionelle japanische Süßigkeit). Die Form ist hier der Saison angepasst, war ein Pfirsich. 730 Yen, 4,90 Euro Samurai Bezirk – Naga-MachiEs gibt unheimlich viele stiefmütterchenHigashi- Chaya Bezirk (Geisha)Hier waren die meisten Menschen, viele tragen auch Kimono und machen Fotos Kazuemachi Chaya District – auch Geisha, aber keine Touristen und kleiner Abendessen, kalte Soba zum dippen, dazu tonkatsu und Garnelen, 1.100 Yen – ca. 7,40 EuroUnd ich habe mit dir ein Ichigo Daifuku gegönnt, mochi mit Anko und Erdbeere. Erdbeeren sind unheimlich teuer hier. 350 Yen – 2,35 Euro
Heute gehts mit dem Bus nach Shirakawa-go, dann weiter nach Kanazawa. Das ist nicht im Japan railway pass mit drin, aber wenn man schon mal in Japan ist und anders kommt man nicht nach Shirakawa-Go. Kosten 2.600 Yen je fahrt, total 5.200, also gut 35 Euro.
Shirakawago heißt eigentlich sogar die Region, der besuchte Ort heißt ogimachi, aber irgendwie hat es sich anders durchgesetzt. Ist UNESCO Weltkulturerbe, ebenso wie Gokayama, aber leichter zu erreichen. Das sieht man an den Reisebussen die dort Leute abladen, viele Asiaten
Ein paar Eindrücke
Ein paar Menschen 😬, aber in Seitenstraßen war es fast leer Endlich mal Mitarashi Dango gegessen, reisbällchen in Soja Sauce und gegrillt. Sonst eher süßlich, in Hida aber wirklich nur mit salziger Soja Sauce (100 Yen, 67 Cent)Und mein Lunch – 1.950 Yen, 13,20. man bekommt übrigens Wasser mit Eiswürfeln oder Tee zum Essen. Besonders hier, außer der winzigen Menge Hida beef ist I’m gleichen Gefäß die miso paste, Huba/Houba miso, wird auf Grill gepackt mit meist Pilzen und Frühlingszwiebeln gemischt und wichtig ist das Magnolienblatt für den Geschmack. Lecker auf jeden Fall Hier das Feuer Matcha softeis in farblich passender Umgebung genossen (300 Yen, 2 Euro)Hallo Kanazawa, Gepäck hatte ich übrigens einfach wieder in Shirakawago im Schließfach, 500 Yen, egal wie lange an dem Tag. Echt praktisch, nicht so teuer und überall Schließfächer. Entspanntes reisen so.Mein Zimmer 🙂Der Markt ist auf jeden Fall gegen 16 Uhr echt leer Burg Kanazawa. Wenn man Eintritt zahlt kann man in Teile rein und eine Führung machen. Ich bin zum einen zu spät dran und zum anderen laufe ich lieber draußen rum, großes schönes Grundstück Und einfach auch schön anzusehen von aussenIch habe einige Tori Tore gefunden – https://de.m.wikipedia.org/wiki/ToriiAuf jeden Fall Farbenfroh hier Kunstmuseum ist auch von außen nett Mein Highlight wie so oft – alleine kommt man ohne zu Warten bei gut besuchten Läden rein, weil man an an der Theke sitzt. Was der beste Platz ist. Ich hätte Stunden zugucken können. (Foto durfte ich machen) Itaru Izakaya – klare Empfehlung Man zahlt quasi Gedeck, dafür gibt es einen Snack. Schnecken (330 Yen, 2,2 Euro)Yes – sashimi 1.650 Yen (gut 11 euro)Ich wusste es ist sicher nicht meins, aber ich musste aus der Region probieren. „Crab miso“, Tintenfisch in Tinte und gesalzen und dann noch firefly squid (Glühwürmchen Tintenfisch?) mariniert. Der Fisch in Tinte war meins, der Rest nicht so (990 Yen – 6,70 Euro). Dazu hatte ich Reis, miso Suppe und eingelegtes Gemüse, das gibt’s für 440 Yen – 3 Euro Bisher meine liebsten Desserts, mochi mit Pfirsich drin und yuzu Eis. Für alle die es noch nicht wissen- ich liebe yuzu 😬. Jeweils 330 Yen, also ca 2,20 Euro Blümchen, gibt es viele, überallMal ein anderer Schrein – Oyama Also das ist dann der Schrein, aber das Tor war doch schon schöner Mal wieder Snacks aus dem minimart. Links ne Mischung zum durchtesten, dann ein grün Tee süßes Brötchen mit roten Bohnen (sehr lecker), Trauben kaubonbon, Schoko-matcha Latte und Trauben in Gelee. Alles zwischen 1-2 Euro jeweils So sehen übrigens die Scheine hier aus. Zahlen kann man mit “ic Karten”, ich kenne pasmo und suica, ursprünglich sind die von Bahnen, aber man kann fast überall damit zahlen, einfach dranhalten. Lädt man mit Bargeld auf. Ansonsten gibt es einige Läden mit nur Cash und sonst gehen auch meist Kreditkarten, allerdings selten mit dranhalten. Gibt noch andere Zahlmethoden denke ich, aber mir reichen die 3. atms findet man auch in (glaube) jedem minimart. Gängig sind 7/11, lawsons und Family Markt. In Tokyo und Kyoto gibt es gefühlt Millionen, wirklich an jeder Ecke und meist 24 Stunden offen. Und mit großer Auswahl an fertigessen
Der frühe Vogel (naja, 8 Uhr) hat leere Märkte Mini Taiyaki, 3 für 200 yen (1,36 Euro). Wollte die verschiedenen Füllungen probieren, Pudding, Schoko und klassisch Anko (süße rote Bohnenpaste). Man gewöhnt sich wirklich an Geschmäcker, Anko hatte ich das erste Mal in Hongkong und konnte nicht viel damit anfangen als Süßigkeit. Mittlerweile mag ich es ganz gerne
Ein Schrein, ganz für mich allein – Hie Shrine
Kostenloses Museum – Hida Takayama Town Museum
Hida beef stick – gibt es an jeder Ecke, weil ich eben in „Hida“-Takayama bin. Ich mag einfach doch etwas weniger fettig lieber. Aber die Qualität ist natürlich sehr gut
Gohei Mochi, Reis aneinandergepresst und in süßem miso gegrillt – 300 Yen (2 Euro)
Köstlich und ganz sanft, Reis mit Sojamilchsauce und dazu Fisch/Garnele und Gemüse. Wie oft miso Suppe und eingelegtes. Alles sanft aber lecker – 1.100 Yen, ca7,50 Euro Ok, das hier Sushi aus dem Supermarkt war wirklich so gut wie bei uns im Restaurant – ca 8 Euro
Bisschen Kanazawa. Hier gibt es ein Außen Museum (Hida no Sato) mit den traditionellen Häusern der Region. Da Ich aber morgen in einen Ort fahre, wo es die noch in „belebt“ gibt, spare ich mir das
Ramen und Fleisch Stick (war deren Spezialität). Sake wollte ich auch probieren. Bleibe dabei – mag ich nicht. Noch weniger in heiß. Aber der Senf ist mega lecker. Am besten waren aber die beiden alten Damen die hier arbeiten. Einem Touri Paar ist beim bezahlen ein Cent aus der Tasche gefallen und die Damen waren völlig begeistert von dem Cent. Den haben die Italiener dann geschenkt bzw. wurde ihnen eine Münze aufgedrängt als Tausch. Ich habe dann beim bezahlen auch mein einziges deutsches Geldstück, einen Cent (den ich immer dabei habe für „Glück“ rausgekramt. Jetzt haben die beiden jeweils einen. Der deutsche Cent kam auch gut an, ich musste 10 Yen als Tausch nehmen. Alle happy. Und den Glückscent brauche ich nicht, habe ja einen Schutzengel dabei 🙂
Heute geht’s ca 12 km auf dem alten Nakesendo (der alte Postweg von Kyoto nach Tokyo). Der Grund für meine Nacht in Magome. Die Strecke zwischen Magome und Tsumago ist am besten erhalten und daher am meisten besucht/empfohlen. Ca 8 km und leicht zu gehen (bisschen Steigung). Ich hänge noch die km nach Nagiso dran, weil ich dann direkt in eine Bahn springen kann.
Erst einmal gibt es (westliches) Frühstück. Übrigens hat mein Zimmer mit HP 65 Euro gekostet, auch dafür, dass es kaum Unterkünfte hier gibt und es Wochen/Monate vorher ausgebucht ist, ist es echt extrem fair. Keiko bietet zudem das Zimmer auch für Einzelgäste an, womit ihr ein weiterer zahlender Gast verloren geht. (2 Personen ist fast doppelter Preis). Falls mal jemand hierhin kommt – Guest House Motomiya, ganz klare EmpfehlungKeiko macht das seit 6 Jahren (3 war leider fast nichts durchs Corona ins Japan hatte ja fest Grenzen geschlossen). sie macht es mit Herzblut. Sie macht von jedem Gast ein Polaroid und dann kann man noch einen pin in seine Heimat stecken. Das hier ist alleine 2023Frühstück hatte ich um 7 und um ca 7:45 geht’s los, sodass ich um 8 den kurzen trek starten kann. Es lohnt sich. Noch fast keine Menschen unterwegs (2-3 im Café) und ich habe den Weg fast für mich alleine. Auch alle Shops haben noch zuIch läute natürlich jede Bärenglocke. Aber nur ein wild bellender Hund hat mich mal überrascht. Die Japaner gehen den Weg übrigens mit klingelnden Wanderstöcken, wegen der seit Jahren nicht gesehenen Bären. Aber ein bisschen nervös war ich die ersten Minuten schon, frühmorgens und alleine. Könnte ja sein, dass die Bären in der Corona Zeit die Ruhe genossen und die Morgenstunden wieder für sich erobert haben. 🤪Wer übrigens eine pure Waldweg Wanderung erwartet, ist hier falsch. Der Weg verbindet verschiedene kleine Orte miteinander, teile werden auch als Auto Straße genutzt und ansonsten wird der Weg wiederholt gequert von der neuen Straße Ich fand es toll 🙂Es gibt in Japan einfach gefühlt überall saubere, kostenlose öffentliche Toiletten, auch hier auf dem Weg in den Orten. Das hier ist als Beispiel eine Karte von einem kleinen Teil von Tokio.Und nach guten 3 Stunden (trotz vieler Foto und „ah, ist das schön hier“ stops, bin ich in nagiso und schlage die 1,5 Stunden bis zum Zug mit reisbällchen, roten Bohnen, Eis und grünem Tee tot. 500 Yen, ca 3,40euroKaffee und Zeug was sich als Energy Drink rausstellt, und los in die Züge. Nagiso-Nakatsgawa-Nagoya-Takaymama. Alles im JR pass drin, aber keine SchnellzügeMelon Pan und mein Gepäck in Nagoya geholt. Der Zug nach Takayama gibt sogar zwischendurch Infos zu Landschaft Und auch die muss sich nicht verstecken Mein Zug zeigt an wo was ist……und während er fährt sogar, was er grad nutztEcht schön Mein Hotel in Takayama ist tatsächlich den japanischen Gepflogenheiten treu und daher Schuhe in Schließfächer und ab in Socken durchs Hotel (erst nach der Eingangshalle)Mein Zimmer für 2 Nächte, wohlgemerkt Weitwinkel, aber dennoch größer als in Tokyo und für eine Person auf jeden Fall super. Bisschen den Ort erkunden bevor es dunkel wird. Recht leer, nur ein paar Touristengruppen, aber die verlaufen sich gut Wie oft alles gut beschildert Sogar am Boden Mega lecker Tofu gegessen in nem kleinen Laden, hier hat einiges zu, vielleicht auch weil grad goldene Woche war. Essen findet man dennoch ein Masse (700 yen, 4,80eur)Mini Markt halb leer gekauft und ab ins HotelMan beachte – kostenlose ramen. Waren auch essbar, aber einen Tag hat gereicht Hier gibt es oft Yukata (wie Kimono nur Baumwolle und Schlichter – zum in Onsen gehen, im Hotel rumlaufen, anscheinend aber auch mittlerweile im Sommer zum Picknick und feiern und so). Hier im Hotel gibt es Samue. Auch nettDer Look für den Onsen WegGibt hier je einen Onsen für Männer und Frauen und zusätzlich 3 private. Wenn einer frei ist, kann man rein. Ich hatte Glück. Man duscht sich vorher und in öffentlichen sind meist Tattoos verboten (wird mit den Yakuza verbunden, also quasi japanische Mafia)
Am vorerst letzten Morgen in Tokio geht’s noch mal zum alten Fischmarkt. Frühstück
Yay, Thunfisch en Masse bei Onigiri Marutoyo. Glaube ca 630 yen, also 4,25 Euro. Ist lecker, aber mir schon ganz fast zu viel Fisch zum Reis 😬. Sebastian, würde dir was mitbringen, wenn es so lange frischhalten würdeHätte noch einiges probieren könnenwas süßes für die Fahrt Es gab gefühlt Millionen zur Wahl Habe mich für viel Meereszeug entschieden, knapp 11 EuroIm Zug nach Nagoya viel Platz, Caro ist auch dabei, ich muss in Nagoya umsteigen, sie fährt nach Osaka weiter (das ist nicht Caro auf dem Bild)Übrigens lief eine riesige Reinigungscrew durch, bevor wir in den Zug konnten. in Tokyo ist er als Endstation angekommen, Leute raus, Reinigung rein, raus und dann wir. Fast wie beim Flieger. Am besten finde ich aber, dass alle sitze mit einem Handgriff umgedreht wurden, damit alle in Fahrtrichtung sitzen In Nagoya habe ich meinen großen Rucksack im Schließfach gelassen. da hole ich ihn morgen ab, kostet mich 1.200 yen, also 8 Euro und macht es viel entspannter. Also los, erst nach Nakatsugawa mit JR BahnUnd dann nach Magome mit dem Bus (570 yen, abgezählt beim Ausstieg zu zahlen). Einige Zeit war ich die einzige mit dem Fahrer im Bus. Der hat mir sogar dank Übersetzungsapp seinen Namen genannt und stolz „guten Tag“ gesagt. Der Weg hat auch schon HighlightsUnd Magome ist echt tollAm besten ist mein guest house Und mein Zimmer 😍. 2 duschen und 2 Toiletten teile ich mir mit 2 Zimmer (ein Paar geschätzt Ende 50 aus den USA und befreundete Reisende, Mann Kanadier (hat schon 1965 studiert, also etwas älter) und eine Dame aus UK. Alle weit und viel gereist (oder zb ein Hotel in Indien besessen). Das Gegenteil der klassischen All inklusive Touristen also Ich war gegen 16 Uhr im guest house und Abendessen gibt es um 18 Uhr. Also eine Runde durch den Ort Der hat sich seit meiner Ankunft deutlich geleert, die Tagestouristen sind weg. Pokémon und Pokémon Go sind hier scheinbar echt in, jede Straßenlaterne hat ein Pokémon draufZurück im guest house, überall sind kleine Blumen verteilt, wie hier neben dem Waschbecken Das Abendessen ist ein Traum, ich kannte kaum ein Gericht, alles war sehr lecker und frisch Man beachte, zum tempura gab es matcha Salz Kleines Mochi Eis zum Nachtisch und nach ein bisschen mit den anderen Gästen quatschten ab aufs Zimmer und lesen. Schon gegen 23 Uhr schlafen damit ich früh starten kann. Man sieht nichts, aber ich hoffe man hört die nächtliche Sound Kulisse. Nach schließen der Fenster war es nur noch gedämpft zu hören
Heute soll es nicht regnen, also später am Tag zumindest, los nach Nikko (für Hakone reicht wohl die Sicht eher nicht, da muss absolut klar sein für Mount Fuji). Ein Stück matcha Baumkuchen als Stärkung .Und bewaffnet mit zuckerfreiem Getreide Tee Getränk geht es los, gute 2 Stunden Bahnen. Übrigens alle zu spät. Wegen Personen Rettung oder eingeklemmten Gegenständen in Türen. Scheinbar sind nur die Schnellzüge so pünktlich 😬Der zweite Zug war sehr bequem, hat dann aber mal einfach > 13 Euro Aufpreis gekostet, weil der nur halb JR (Japan railways) ist und halb was anderes. Rückfahrt wird dann pur JR Strecke ist nett……Endlich Essen – Nikko ist bekannt für Yuba Tofu, quasi Tofu Haut. Mag man sicher nicht wenn man auch schon keine Pudding Haut magMan ersetze den Kohl durch Edamame und addiert noch das kleine Spießchen und schon kann man das Essen nachvollziehen. Übrigens ca 18,50. Tee oder Wasser gibt es so dazuDas wohl bekannteste Nikko Motiv. Ach und auch der Regen ist tatsächlich vorbei ☺️. Kostet übrigens auf die Brücke zu gehen, aber das haben wir ausgelassen Lieber weiter rein zu Tempeln / Schreinen Tada Das ist übrigens der Ursprung der ganzen Affen 🙈 🙊 🙉Gibt aber einige mehr Die ganzen Bilder waren von Nikkō Tōshō-gū, hat 1.300 yen Eintritt gekostet (knapp unter 9 Euro). War aber einiges zu sehen. Nikkō Futarasan-Schrein für 300 Yen hat deutlich weniger zu bieten. Übrigens kann man oft nicht rein oder es ist verboten zu fotografieren. Osterhasi?Der gute hat wohl keinen Affen sondern nen Drachen auf der Schulter sitzen. Wie so oft, darf man spendenDie goldene Maus? Ich finde übrigens im Jahr der Maus geboren zu sein besser als Ratte und im Englischen ist es auch so übersetzt Zum Kaffee pancakes Matcha Eis und roten Bohne (370 Yen, ca 2,25). Das Eis pur wäre mir auch recht gewesen, aber ich wollte es probieren Jetzt kommen meine Favoriten
Ganz viele Buddhas…
In traumhafter Umgebung und wir waren alleine, als wir gegangen sind kamen wieder Menschen. ich glaube, wandern könnte man hier auch gutAuf dem Rückweg noch mal der Brücke tschüss sagen. Ab dort sind es ca 20 Minuten laufen zum Bahnhof, paar Meter geht man also automatischRechts davon ist übrigens direkt die Straße, die kann man aber bei Fotos gut weglassen Der günstigere Zug ist auch etwas voller… Heute chinesisch angehaucht, Tofu, bisschen Hack auf Nudeln Und Gyoza Trauben Eis mit dem leckeren klassischen künstlichen Trauben Geschmack Nom nom und nach einem Thermal Bad und bisschen am Handy (Blog zb) dann mal an ins Bett
Nach 12 Stunden Schlaf (mit Unterbrechung) direkt los zu Mittagessen – Okonamyaki Menü für 2. das sind japanische Pfannkuchen mit Weißkohl Lecker Salat Ei mit einigem Fleisch drin2 Okonamyaki, einmal mit soba Nudeln, einmal nicht, dafür mit viel Zeug, Garnelen, Speck, konjak, oktopus und Fleisch Man macht sich Seetang und Bonito Flocken (getrockneter Fisch) selbst drauf und durch die Hitze tanzen die Flocken Es schüttet den ganzen Tag, aber Regenjacke und Schirm halten alles außer Füße und Teile der Hose trockenHabe mir ein Gedicht gegönnt und so bekommt der Schrein auch Geld Meiji Schrein. Man darf vorne am Schrein keine Bilder machenMan kann auf Holz tafeln dank und wünsche Schreiben, natürlich auch gegen Gebühr, knapp unter 4 Euro (500yen).Nett um Baum angebracht Harajuku Viertel für mich – bekannt für Kawaii (süß) Kultur und für Caro geht’s in nen Park (mir zu nass)Eindrücke Crêpes gibt es überall Ich habe Müll gefunden 😧. Sehr sauber hier normalerweise, obwohl es quasi nirgends Mülleimer gibt (außer für Flaschen neben Automaten rund sonst höchstens immer Läden)Alle haben Schirme und jeder Laden Plastiktütenfür Schirme und einige sogar Stationen zum Wasser abschlagen 😬Dann wieder mit Caro getroffen, bisschen durch Läden und dann ab nach Shinjuku, dort zu Godzilla (im Rotlicht Viertel) Und dann Richtung Memory Lane, aka Piss Alley, aka Omoide YokochoUnd Yakitori gegessen In netter kneipiger Atmosphäre Und irgendwas getrunken was einer vom Nachbar Tisch empfohlen hat. Wenig englisch auch bei jüngeren, aber Übersetzungsapps können einiges. An Eis muss ich noch einiges probierenDiesmal gab es Schoko-Kaffee Quetscheis. Dann um 12 noch kurz ins Bad. Und ab ins Bett
Nach dem checkout erst mal Matcha Kaffee Latte aus AutomatDie Onigiri Auswahl… eine nette Frau hat mir erklärt, dass wenn ich 300 yen ausgebe, es ein Getränk umsonst gibtLachs und Ei Onigiri, Tee ist grüner, ganz ohne Zucker Mein erstes Bild von Tokyo. Gepäck ins Hotel und dann ab zu Sushi Das erste Sushi in Japan 😍, gute 10 Euro 5 Plätze an ner Theke Auch schwarzer Tee ohne Zucker – ich erkenne einen Trend War bei ca 26 grad und Wind im Park, für ca 2 Euro Mit ein paar Sachen wie nachgebildeten HäusernFinde auch nett wie Bäume hier gestützt werdenVitamin Gelee und Kaffee kann nach wenig Schlaf und Langem Flug nicht schaden Bisschen durch Shopping Zone zurück zum Hotel. Straße scheint am Wochenende für Autor gesperrt zu sein Und ja, natürlich braucht man zum Lamy Füller das passende Getränk 🤣 Im Hotel wird erst mal erklärt, dass man je Tag 5 Produkte nehmen darf. Yukatas (Bademäntel quasi) kann man kostenlos leihen (damit läuft man auch zum Thermalbad) und auch eine Kissen Bar gibt esWird kuscheligAlles mal probieren, Preis je Packung um die 0,8-1 Euro. Außerdem als Stärkung für Caro, die jetzt ankommtShibuya In Bewegung Bekanntester Hund Japans? HachikoEndlich Essen – das hier ist Blumenkohl mit Mini Garnelen. Man zahlt eine Cover charge (hier ca 3euro) und dafür bekommt man ein Mini Appetizer Shabu-ShabuMini OktopusNudeln in die Brühe und dann ab nach Hause Ok – noch schnell zum hat alles Markt und 24 Stunden geöffnet (während u-Bahnen nachts nicht fahren)Joah, alles und wild gemischt Eier Sandwiches sollen hier ja sooo toll sein. Hm, wenn man Ei mit Mayo und pampiges weißes Brot mag, dann sicher 😬Dafür war das Kiwi-Quetsch Eis im Doppelpack mega
Laktosefrei war ok, gab aber immer deutlich weniger als für andere. Nächstes mal wieder vegetarisch oder normal 😬Mein Luxus KabinenhotelEiner von den vielen Automaten in Japan, mein Hotel hat 4 und damit sicherlich schon eher wenig Miso Suppe aus Automat vorm Schlafen, ca 80 Cent
Die geteilten Badezimmer sind echt gut ausgestattet. Natürlich auch Toiletten mit elektronischem Duschen