Los geht’s erst abends kurz vor 18 Uhr Richtung Lissabon von Düsseldorf. Natürlich machen wir uns sehr früh auf den Weg zum Flughafen, was gut ist, der RE5 überlegt mitten auf der Strecke nur bis Köln zu fahren und wir tuckern somit mit der S11 über ne Stunde länger nach Düsseldorf. Dank viel Puffer entspannt. In Lissabon kommen wir kurz vor 22 Uhr in der Unterkunft an, Geteiltes Bad, dafür recht nah am Busbahnhof morgen, ist ja nur eine Nacht
Bild ähnlich wie unser Zimmer, von booking . Es ist heiß und das Bett quietscht bei jeder Bewegung, Fenster auf geht nicht, zu laut. Da es sehr heiß ist auch Ende September lieber mit Klimaanlage in Lissabon Blick mit Taube Wir finden noch ein Restaurant und essen Burger und Oktopus Und morgens beim Bäcker direkt im gleichen Haus Wir laufen mit viel Puffer Richtung Busbahnhof, weil wir noch eine Tasche abgeben wollen, die soll für die letzten Tage in Lissabon mit frischen Klamotten auf uns warten (für ca 40 Euro für 8 Tage lagern). Eine Stunde Puffer war sehr gut, der Laden war zu und der Besitzer kam nach drängendem hin und herschreiben 40 Minuten später. Dank unserer Vorarbeit haben auch andere Kunden noch ihren Bus bekommen, die 20 Minuten nach uns kamen Aber hat ja alles geklappt, während warten hat Eugen im Lidl ein paar Snacks geholt. Sogar nen Kaffee konnten wir noch holen und ich direkt zurückgeben weil die laktosefreie Milch drüber war 🤢. Naja, hatten limo zum nachspülen und ich habe es noch am laden gemerkt und Geld zurück bekommenLidl hat übrigens echt viel Gebäck, das hier ist nicht allesLos geht’s, nur gut 2 Stunden Bus, über eine laaaaange Brücke übers MeerUnd sonst mal grün mal nicht 10 Minuten zu Fuß zum Hotel Blick aus dem Zimmer. Da es heiß ist (ca 30 grad), testen wir schon mal unseren schicken Wanderlook. Gehen Snacks für den Weg holen Und erst mal Kaffee trinken. Und beschließen morgen nicht erst mal 20 Minuten zurück und Berg hoch zu laufen um weg zu starten, sondern den Teil heute zu erledigen Die Kirche hat zwar zu, aber morgen auch, daher ab dafür Und dort startet auch die Rota Vicentina. Wir gehen 2 Tage den historischen Weg, einen Tag Verbindungsweg zum Fischerweg und dann noch 4 Tage diesen Abendessen gibt es um die Ecke in einem eher lokalen Restaurant. Soll um 19 Uhr öffnen und um 19:15 dürfen wir als erste rein, nachdem wir ganz brav gewartet haben. Vielleicht haben wir und da direkt als Deutsche verraten Das Essen war echt lecker, Reis mit gambas und ein Auflauf aus Bacalhau, Brot, Karotten, Béchamel (Bacalhau Espiritual)
Beides waren Mengen für gefühlt je 2, hier sieht man vielleicht 1/10 vom Reis. Aber trotz Salat, Brot und Oliven haben wir es gepackt. Der Besitzer schien beeindruckt und hat auch direkt verstanden, dass wir kein Dessert mehr wollen. Wohlgemerkt sind wir unter 40 Euro hier rausgerollt.