Mandarinen/Orangen, teuer wie allgemein Obst hier. 350 Yen, ca 2,35 Euro Die musste ich wegen der Formen kaufen.In Nara erst mal mit Reis Cracker starten đUnd in Nara angekommen, findet man direkt einige Sikahirsche, die sich verhĂ€tscheln lassen. AuĂer der ganzen Tempel/Schreins wohl eine Haupt Attraktion in NaraMan kann die offiziellen Cracker kaufen, fĂŒr 200 Yen. Und damit fĂŒttern ist ausdrĂŒcklich erlaubt Ausblick gibt es auch, fĂŒr 150 Yen kann man nen kleinen HĂŒgel hochlaufen – Mount wakakusa. Dort sind zwar Menschen, aber deutlich weniger als an den bekannten TempelnUnd das bei ca 30 Grad, das wĂ€rmste bisher Aber lohnt sich sehr Man beachte meine Farbkombination heute đ€ȘMein neuer Kumpel. Die anderen haben sich auf die Cracker gestĂŒrzt und der hat gewartet bis ich ihm sie gereicht habe, auf Abstand. Und sich vorher verbeugt. Das verbeugen haben sich die Hirsche antrainiert, weil es dann cracker gibt und die Touristen drauf stehen Hier gibt es Nata SpezialitĂ€ten, und Reis porridge mit grĂŒnem Tee (chagayu) und kakinoha zushi, da wird Sushi in ein Persimmon (Kaki?) Blatt eingewickelt und hĂ€lt sich so lĂ€nger So sieht es dann aus. Fand ich beides eher langweilig. 1820 Yen – 12,20 Euro Dann gab es noch mochi bei Nakatanidou, da ist es eine Attraktion, dass man dir Leute beim mochi schlagen sieht (mit Holz Hammern). standen aber echt viele Touristen. Da ich es schon auf Video gesehen habe, habe ich verzichtet mich dazu zu drĂ€ngeln. Mochi war lecker -180 Yen 1,20 Euro Auf dem Weg zurĂŒck nach Kyoto kurzer Stopp in Uji – der GrĂŒntee Hauptstadt Japans. Und im angeblich Ă€ltesten Teehaus der Welt Gibt es Shincha (junger Tee – danke Sebastian fĂŒr die Info), grĂŒntee dango und softeis Matcha/ Hojicha (gerösteter Geber Tee) – 1170 Yen, 7,85 Euro Noch ein bisschen rumlaufen und Uji Shincha kaufenUnd zurĂŒck in KyotoHatte mir auch nen riesigen Apfel gekauft -170 Yen, 1,14 EuroHortensien gibt es hier auch viele Kura Sushi, eine Kette und alles automatisch. Am Automaten gibtâs eine Nummer zum warten, dann eine Nummer mit Platz, da geht man hinDa bestellt man am Tablet oder nimmt vom Band Kura hat es gamified, man fĂŒttert vorne seine Teller ein und alle 5 Teller hat man die Chance auf einen Gewinn. Ich habe einmal gewonnen. Ist glaube ich ein Radiergummi (nicht im Bild). Ich hatte 11 Teller fĂŒr insgesamt 1452 Yen – keine 10 Euro. Wichtig – Budget Option, gibt deutlich besseres Sushi. Aber ich fandâs dennoch lecker
Danach noch was sĂŒĂes. Ich hatte mit irgendwie einen salzig- schokoladihen Geschmack und gröĂere Chips erwartet. Naja, Schokolade ist Schokolade
FrĂŒhstĂŒck morgens um 5:30, dango, in sĂŒĂ. Glaube kein Euro im nĂ€chsten minimarkt Ich hatte vorher gelesen, dass es in Japan Cola plus gibt. Schaden kann es ja nicht bei den ganzen Essen- auch wenn ich noch keine 40 bin und eine Flasche in 3 Wochen sicher nichts bringt đ https://de.coca-cola.ch/marken/coca-cola/artikel/coca-cola-plus-japanLeer hier so frĂŒh Der Fushima Inari-Taisha grĂŒĂt uns um halb 7 fast leer, aber es sind schon Sportler und hartnĂ€ckige Touristen wie wir unterwegs Wenn man weit hoch lĂ€uft gibt es einen kurzen Ausblick. Gibt ĂŒbrigens hunderte tori Tore und der Weg hat auch einige Stufen. Mit Fotos waren wir 1,5 Stunden unterwegs Und tschĂŒssDer Kinkaku-Ji erstrahlt in Gold und voller Touristen. Man kann ich aber nur aus der Ferne bewundern, weshalb man gute Bilder bekommt. Und das Gold wird so nicht abgenutzt. 500 Yen Eintritt zum GrundstĂŒck Goldig ist er ja Nachdem der Palast zu hat, einmal geschwind ĂŒber den Markt, dann muss ich weiter zur Tee Zeremonie Schöner Weg dorthin Und eine goldige Dame erklĂ€rt einiges ĂŒber die Zeremonie und fĂŒhrt sie durch Bester matcha. Die Zeremonie dauert alleine 10 Minuten fĂŒr eine Tasse Tee, daher macht sie nur eine, danach darf sich jeder selbst eine Tasse matcha aufschlagen. Ich hatte beim reinfĂŒhren in den Raum nach dem besten Platz gefragt und hatte das GlĂŒck den âEhrenplatzâ zu bekommen, die eine Schale matcha und ist also fĂŒr mich đŹ. Ich trinke also zweiDas sĂŒĂe wird vor dem matcha gegessen, da es unter anderem darum geht mal ârunterzukommenâ. Man konzentriert sich also auf eine Sache. GrundsĂ€tzlich hat die Zeremonie 4 Zwecke, harmony, respect, tranquility und purity Weiter gehtâs durch Kyoto Takoyaki, okutpus BĂ€llchen. Naja, vor allem flĂŒssiger heiĂer Teig mit nem StĂŒckchen Oktopus drinKiyomizu Dera – riesiger Holztempel sagt hallo fĂŒr 400 Yen und falls die anderen auch zum Sonnenuntergang hier sind, bringt es ihnen so wenig wie uns um 18 Uhr werden wir alle rausgeworfen Naja, man kann aber den Untergang erahnen đŹUnd schön ist es allemal Gion und Pontocho besuchen, Geisha Bezirke Und essen. Ich wollte soba mit yam probieren und hm, yam schmeckt langweilig. Ansonsten war es aber ganz lecker – 1.100 Yen -7,40 Euro Ab ins Hotel, der Tag ist frĂŒh gestartet đŽ
Morgens am Wasser in Kanazawa. Eigentlich soll es heute direkt nach Kyoto gehen, aber es soll den ganzen Tag regnen. Hier auch den meisten Tag. Eine etwas zu lange Internetsuche nach Optionen (zb Kochkurs) hat erst zu nichts gefĂŒhrt und dann durch ganz viel Zufall zu Itoigawa, gute 50 Minuten mit dem Zug Richtung Norden und bis auf ein paar Tropfen regenfrei. Da kann man wohl ein Rad leihen und etwas am Meer lang radeln. Also morgens los, sodass ich kurz nach 9 ankommeGepĂ€ck geht mit, weil es dann direkt nach Kyoto weitergeht. Kann man ja einschlieĂen ĂŒberall. Und ein Fan der Toiletten bin ich ja eh, weil sauber und kostenfrei. Gibt nur meist keine HandtĂŒcher, aber der geĂŒbte Japaner bringt sein eigenes kleines mit. Was wirklich mal mitgedacht ist: viele Frauentoiletten haben ein Mini Pissoir, viele in der Kabine eine Baby haltestation und manche an Bahnhöfen, wine runterklappbare Kofferablage. Haken fĂŒr kleine RucksĂ€cke/Taschen gibtâs eh in jeder Kabine So, nach lustigem ĂŒbersetzen mit Apps, starte ich mit diesem SchmuckstĂŒck. HĂ€tte auch zb Elektro gegeben. Aber die 3 GĂ€nge sollten fĂŒr flach am Meer radeln reichen, 4 Stunden fĂŒr 1.000 Yen, also unter 7 Euro. Rucksack durfte ich dalassen. Ich finde mein Rad toll, meine Knie wollen das nĂ€chste mal aber einen Sattel, der sich noch höhet stellen lĂ€sst, statt einem entgegenzukommen, weil man alles ausgereizt hat Ein paar EindrĂŒcke Ein Highlight, ein groĂer Fischmarkt zum EssenFast alle essen Krebse, so auch ich. Habe mit die gĂŒnstigste am Stand ausgesucht, weil ich die schon echt groĂ fand (1.100 Yen, 7,40 Euro – ein SchnĂ€ppchen). Die Dame am Stand hat mir einen weiteren Krebs und Beine von einem dritten gegeben âpresentâ, also ein Geschenk. Ob die sich gefreut haben, dass ich an ihrem Stand war, als einzige die nicht auf meinen ungeschulten Blick aussah, also kĂ€me sie aus Japan. Oder will, dass ich allen erzĂ€hle wie toll es da ist? Tue ich hiermit. Vielleicht hatte sie auch Mitleid, dass ich nur den kleine Krebs wollte? Oder alleine war? Wir werden es wohl nie erfahren đ€ŁAuf jeden Fall war es unheimlich viel Krebsfleisch. Sehr lecker, aber mehr hĂ€tte ich nicht essen können. Aber auf jeden Fall Slow Food, saĂ ne Stunde dran Und weiter gehtâs benten Rock, da wollte ich hin Und es hat sich gelohnt Man erkennt, ich war angetan. 4,5 Stunden spĂ€ter und entspannte 30+ km habe ich dann das Rad zurĂŒckgeben. Eigentlich sollte ich nun 500 Yen Aufpreis zahlen (Tagesrate fĂŒrs Rad), aber auch da wurde einmal gezwinkert und âokâ gesagt. Ich glaube die mochten mich, auch weil sich noch nicht viele Touristen hierhin verirren. Kubiki cycling road bin ich ĂŒbrigens gefahren, die geht eigentlich nicht weiter, aber ich wollte ja nur einen kurzen Abstecher machen und dennoch recht frĂŒh abends in Kyoto seinEin taiyaki fĂŒr die Fahrt (mit matcha, Anko gefĂŒllt)Zugfahrt nach Kyoto Unterwegs zum Hotel. Alles richtig gemacht, Regen hat grad aufgehörtMein schönstes Zimmer bisher und quasi riesig Bad und DuscheToller TeepotSchnelles 7/11 Dinner. Blick đ
Kleine Joggingrunde am Morgen, am FlĂŒsschen Hier sind sie recht Fahrrad freundlich, auch wenn die meist die StraĂe teilen mĂŒssen. Fahren alle recht behutsam Markt hat morgens mehr Betrieb/AuswahlAber dennoch recht leer Sushi am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen. Japp, sogar um 9 musste ich schon 5 Minuten warten. Als Einzelperson ging es aber wieder schnellEndlich mal Uni probiert, Seeigel, teuer und in allen YouTube Videos gehypt. Buttering und leicht fischig. Wie zb bei Austern mal wieder an mich verschwendet, ich kaue lieber đŹOder esse Lachs Und Thunfisch und AalĂberraschend lecker war der warme herzhafte Eierpudding. Das sushi FrĂŒhstĂŒck hat gut 3.200 Yen oder aber knapp 22 Euro gekostet Rote Kiwi musste ich probieren. Schmeckt wir goldene, nur roter – 260 Yen, ca 1,75 Euro War im Kenroku-en Garten, Eintritt 320 Yen, 2,15 Euro. Der war schön, aber da es einer der drei schönsten in Japan sein soll, hatte ich wohl zu hohe Erwartungen. Kommt aber vielleicht auch darauf an, was blĂŒht. Zb gibt es ganz viele verschiedene PflaumenbĂ€umeAusblick war tollDanach war ich dann beim Burggarten zu matcha und wagashi (traditionelle japanische SĂŒĂigkeit). Die Form ist hier der Saison angepasst, war ein Pfirsich. 730 Yen, 4,90 Euro Samurai Bezirk – Naga-MachiEs gibt unheimlich viele stiefmĂŒtterchenHigashi- Chaya Bezirk (Geisha)Hier waren die meisten Menschen, viele tragen auch Kimono und machen Fotos Kazuemachi Chaya District – auch Geisha, aber keine Touristen und kleiner Abendessen, kalte Soba zum dippen, dazu tonkatsu und Garnelen, 1.100 Yen – ca. 7,40 EuroUnd ich habe mit dir ein Ichigo Daifuku gegönnt, mochi mit Anko und Erdbeere. Erdbeeren sind unheimlich teuer hier. 350 Yen – 2,35 Euro
Heute gehts mit dem Bus nach Shirakawa-go, dann weiter nach Kanazawa. Das ist nicht im Japan railway pass mit drin, aber wenn man schon mal in Japan ist und anders kommt man nicht nach Shirakawa-Go. Kosten 2.600 Yen je fahrt, total 5.200, also gut 35 Euro.
Shirakawago heiĂt eigentlich sogar die Region, der besuchte Ort heiĂt ogimachi, aber irgendwie hat es sich anders durchgesetzt. Ist UNESCO Weltkulturerbe, ebenso wie Gokayama, aber leichter zu erreichen. Das sieht man an den Reisebussen die dort Leute abladen, viele Asiaten
Ein paar EindrĂŒcke
Ein paar Menschen đŹ, aber in SeitenstraĂen war es fast leer Endlich mal Mitarashi Dango gegessen, reisbĂ€llchen in Soja Sauce und gegrillt. Sonst eher sĂŒĂlich, in Hida aber wirklich nur mit salziger Soja Sauce (100 Yen, 67 Cent)Und mein Lunch – 1.950 Yen, 13,20. man bekommt ĂŒbrigens Wasser mit EiswĂŒrfeln oder Tee zum Essen. Besonders hier, auĂer der winzigen Menge Hida beef ist Iâm gleichen GefÀà die miso paste, Huba/Houba miso, wird auf Grill gepackt mit meist Pilzen und FrĂŒhlingszwiebeln gemischt und wichtig ist das Magnolienblatt fĂŒr den Geschmack. Lecker auf jeden Fall Hier das Feuer Matcha softeis in farblich passender Umgebung genossen (300 Yen, 2 Euro)Hallo Kanazawa, GepĂ€ck hatte ich ĂŒbrigens einfach wieder in Shirakawago im SchlieĂfach, 500 Yen, egal wie lange an dem Tag. Echt praktisch, nicht so teuer und ĂŒberall SchlieĂfĂ€cher. Entspanntes reisen so.Mein Zimmer đDer Markt ist auf jeden Fall gegen 16 Uhr echt leer Burg Kanazawa. Wenn man Eintritt zahlt kann man in Teile rein und eine FĂŒhrung machen. Ich bin zum einen zu spĂ€t dran und zum anderen laufe ich lieber drauĂen rum, groĂes schönes GrundstĂŒck Und einfach auch schön anzusehen von aussenIch habe einige Tori Tore gefunden – https://de.m.wikipedia.org/wiki/ToriiAuf jeden Fall Farbenfroh hier Kunstmuseum ist auch von auĂen nett Mein Highlight wie so oft – alleine kommt man ohne zu Warten bei gut besuchten LĂ€den rein, weil man an an der Theke sitzt. Was der beste Platz ist. Ich hĂ€tte Stunden zugucken können. (Foto durfte ich machen) Itaru Izakaya – klare Empfehlung Man zahlt quasi Gedeck, dafĂŒr gibt es einen Snack. Schnecken (330 Yen, 2,2 Euro)Yes – sashimi 1.650 Yen (gut 11 euro)Ich wusste es ist sicher nicht meins, aber ich musste aus der Region probieren. âCrab misoâ, Tintenfisch in Tinte und gesalzen und dann noch firefly squid (GlĂŒhwĂŒrmchen Tintenfisch?) mariniert. Der Fisch in Tinte war meins, der Rest nicht so (990 Yen – 6,70 Euro). Dazu hatte ich Reis, miso Suppe und eingelegtes GemĂŒse, das gibtâs fĂŒr 440 Yen – 3 Euro Bisher meine liebsten Desserts, mochi mit Pfirsich drin und yuzu Eis. FĂŒr alle die es noch nicht wissen- ich liebe yuzu đŹ. Jeweils 330 Yen, also ca 2,20 Euro BlĂŒmchen, gibt es viele, ĂŒberallMal ein anderer Schrein – Oyama Also das ist dann der Schrein, aber das Tor war doch schon schöner Mal wieder Snacks aus dem minimart. Links ne Mischung zum durchtesten, dann ein grĂŒn Tee sĂŒĂes Brötchen mit roten Bohnen (sehr lecker), Trauben kaubonbon, Schoko-matcha Latte und Trauben in Gelee. Alles zwischen 1-2 Euro jeweils So sehen ĂŒbrigens die Scheine hier aus. Zahlen kann man mit âic Kartenâ, ich kenne pasmo und suica, ursprĂŒnglich sind die von Bahnen, aber man kann fast ĂŒberall damit zahlen, einfach dranhalten. LĂ€dt man mit Bargeld auf. Ansonsten gibt es einige LĂ€den mit nur Cash und sonst gehen auch meist Kreditkarten, allerdings selten mit dranhalten. Gibt noch andere Zahlmethoden denke ich, aber mir reichen die 3. atms findet man auch in (glaube) jedem minimart. GĂ€ngig sind 7/11, lawsons und Family Markt. In Tokyo und Kyoto gibt es gefĂŒhlt Millionen, wirklich an jeder Ecke und meist 24 Stunden offen. Und mit groĂer Auswahl an fertigessen
Der frĂŒhe Vogel (naja, 8 Uhr) hat leere MĂ€rkte Mini Taiyaki, 3 fĂŒr 200 yen (1,36 Euro). Wollte die verschiedenen FĂŒllungen probieren, Pudding, Schoko und klassisch Anko (sĂŒĂe rote Bohnenpaste). Man gewöhnt sich wirklich an GeschmĂ€cker, Anko hatte ich das erste Mal in Hongkong und konnte nicht viel damit anfangen als SĂŒĂigkeit. Mittlerweile mag ich es ganz gerne
Ein Schrein, ganz fĂŒr mich allein – Hie Shrine
Kostenloses Museum – Hida Takayama Town Museum
Hida beef stick – gibt es an jeder Ecke, weil ich eben in âHidaâ-Takayama bin. Ich mag einfach doch etwas weniger fettig lieber. Aber die QualitĂ€t ist natĂŒrlich sehr gut
Gohei Mochi, Reis aneinandergepresst und in sĂŒĂem miso gegrillt – 300 Yen (2 Euro)
Köstlich und ganz sanft, Reis mit Sojamilchsauce und dazu Fisch/Garnele und GemĂŒse. Wie oft miso Suppe und eingelegtes. Alles sanft aber lecker – 1.100 Yen, ca7,50 Euro Ok, das hier Sushi aus dem Supermarkt war wirklich so gut wie bei uns im Restaurant – ca 8 Euro
Bisschen Kanazawa. Hier gibt es ein AuĂen Museum (Hida no Sato) mit den traditionellen HĂ€usern der Region. Da Ich aber morgen in einen Ort fahre, wo es die noch in âbelebtâ gibt, spare ich mir das
Ramen und Fleisch Stick (war deren SpezialitĂ€t). Sake wollte ich auch probieren. Bleibe dabei – mag ich nicht. Noch weniger in heiĂ. Aber der Senf ist mega lecker. Am besten waren aber die beiden alten Damen die hier arbeiten. Einem Touri Paar ist beim bezahlen ein Cent aus der Tasche gefallen und die Damen waren völlig begeistert von dem Cent. Den haben die Italiener dann geschenkt bzw. wurde ihnen eine MĂŒnze aufgedrĂ€ngt als Tausch. Ich habe dann beim bezahlen auch mein einziges deutsches GeldstĂŒck, einen Cent (den ich immer dabei habe fĂŒr âGlĂŒckâ rausgekramt. Jetzt haben die beiden jeweils einen. Der deutsche Cent kam auch gut an, ich musste 10 Yen als Tausch nehmen. Alle happy. Und den GlĂŒckscent brauche ich nicht, habe ja einen Schutzengel dabei đ
Heute gehtâs ca 12 km auf dem alten Nakesendo (der alte Postweg von Kyoto nach Tokyo). Der Grund fĂŒr meine Nacht in Magome. Die Strecke zwischen Magome und Tsumago ist am besten erhalten und daher am meisten besucht/empfohlen. Ca 8 km und leicht zu gehen (bisschen Steigung). Ich hĂ€nge noch die km nach Nagiso dran, weil ich dann direkt in eine Bahn springen kann.
Heute soll es nicht regnen, also spĂ€ter am Tag zumindest, los nach Nikko (fĂŒr Hakone reicht wohl die Sicht eher nicht, da muss absolut klar sein fĂŒr Mount Fuji). Ein StĂŒck matcha Baumkuchen als StĂ€rkung .Und bewaffnet mit zuckerfreiem Getreide Tee GetrĂ€nk geht es los, gute 2 Stunden Bahnen. Ăbrigens alle zu spĂ€t. Wegen Personen Rettung oder eingeklemmten GegenstĂ€nden in TĂŒren. Scheinbar sind nur die SchnellzĂŒge so pĂŒnktlich đŹDer zweite Zug war sehr bequem, hat dann aber mal einfach > 13 Euro Aufpreis gekostet, weil der nur halb JR (Japan railways) ist und halb was anderes. RĂŒckfahrt wird dann pur JR Strecke ist nettâŠâŠEndlich Essen – Nikko ist bekannt fĂŒr Yuba Tofu, quasi Tofu Haut. Mag man sicher nicht wenn man auch schon keine Pudding Haut magMan ersetze den Kohl durch Edamame und addiert noch das kleine SpieĂchen und schon kann man das Essen nachvollziehen. Ăbrigens ca 18,50. Tee oder Wasser gibt es so dazuDas wohl bekannteste Nikko Motiv. Ach und auch der Regen ist tatsĂ€chlich vorbei âșïž. Kostet ĂŒbrigens auf die BrĂŒcke zu gehen, aber das haben wir ausgelassen Lieber weiter rein zu Tempeln / Schreinen Tada Das ist ĂŒbrigens der Ursprung der ganzen Affen đ đ đGibt aber einige mehr Die ganzen Bilder waren von NikkĆ TĆshĆ-gĆ«, hat 1.300 yen Eintritt gekostet (knapp unter 9 Euro). War aber einiges zu sehen. NikkĆ Futarasan-Schrein fĂŒr 300 Yen hat deutlich weniger zu bieten. Ăbrigens kann man oft nicht rein oder es ist verboten zu fotografieren. Osterhasi?Der gute hat wohl keinen Affen sondern nen Drachen auf der Schulter sitzen. Wie so oft, darf man spendenDie goldene Maus? Ich finde ĂŒbrigens im Jahr der Maus geboren zu sein besser als Ratte und im Englischen ist es auch so ĂŒbersetzt Zum Kaffee pancakes Matcha Eis und roten Bohne (370 Yen, ca 2,25). Das Eis pur wĂ€re mir auch recht gewesen, aber ich wollte es probieren Jetzt kommen meine Favoriten
Ganz viele BuddhasâŠ
In traumhafter Umgebung und wir waren alleine, als wir gegangen sind kamen wieder Menschen. ich glaube, wandern könnte man hier auch gutAuf dem RĂŒckweg noch mal der BrĂŒcke tschĂŒss sagen. Ab dort sind es ca 20 Minuten laufen zum Bahnhof, paar Meter geht man also automatischRechts davon ist ĂŒbrigens direkt die StraĂe, die kann man aber bei Fotos gut weglassen Der gĂŒnstigere Zug ist auch etwas voller⊠Heute chinesisch angehaucht, Tofu, bisschen Hack auf Nudeln Und Gyoza Trauben Eis mit dem leckeren klassischen kĂŒnstlichen Trauben Geschmack Nom nom und nach einem Thermal Bad und bisschen am Handy (Blog zb) dann mal an ins Bett
Nach 12 Stunden Schlaf (mit Unterbrechung) direkt los zu Mittagessen – Okonamyaki MenĂŒ fĂŒr 2. das sind japanische Pfannkuchen mit WeiĂkohl Lecker Salat Ei mit einigem Fleisch drin2 Okonamyaki, einmal mit soba Nudeln, einmal nicht, dafĂŒr mit viel Zeug, Garnelen, Speck, konjak, oktopus und Fleisch Man macht sich Seetang und Bonito Flocken (getrockneter Fisch) selbst drauf und durch die Hitze tanzen die Flocken Es schĂŒttet den ganzen Tag, aber Regenjacke und Schirm halten alles auĂer FĂŒĂe und Teile der Hose trockenHabe mir ein Gedicht gegönnt und so bekommt der Schrein auch Geld Meiji Schrein. Man darf vorne am Schrein keine Bilder machenMan kann auf Holz tafeln dank und wĂŒnsche Schreiben, natĂŒrlich auch gegen GebĂŒhr, knapp unter 4 Euro (500yen).Nett um Baum angebracht Harajuku Viertel fĂŒr mich – bekannt fĂŒr Kawaii (sĂŒĂ) Kultur und fĂŒr Caro gehtâs in nen Park (mir zu nass)EindrĂŒcke CrĂȘpes gibt es ĂŒberall Ich habe MĂŒll gefunden đ§. Sehr sauber hier normalerweise, obwohl es quasi nirgends MĂŒlleimer gibt (auĂer fĂŒr Flaschen neben Automaten rund sonst höchstens immer LĂ€den)Alle haben Schirme und jeder Laden PlastiktĂŒtenfĂŒr Schirme und einige sogar Stationen zum Wasser abschlagen đŹDann wieder mit Caro getroffen, bisschen durch LĂ€den und dann ab nach Shinjuku, dort zu Godzilla (im Rotlicht Viertel) Und dann Richtung Memory Lane, aka Piss Alley, aka Omoide YokochoUnd Yakitori gegessen In netter kneipiger AtmosphĂ€re Und irgendwas getrunken was einer vom Nachbar Tisch empfohlen hat. Wenig englisch auch bei jĂŒngeren, aber Ăbersetzungsapps können einiges. An Eis muss ich noch einiges probierenDiesmal gab es Schoko-Kaffee Quetscheis. Dann um 12 noch kurz ins Bad. Und ab ins Bett