Der Tokyo Walk of Fame, „Stars Plaza“, etwas unglamourös, aber ein paar Japaner haben nach ihnen bekannten Namen geguckt Melon pan Frisch vom Bäcker 😋7/11 Mittagessen Mit matcha bun Werbung für Maid Cafés Noch ein matcha latte, kann nicht ansatzweise mit dem gestern mithalten. Aber zum erfrischen hat es gereicht Und plötzlich wackelt es bei mir im 8. Stock, auch Bett und irgendwie alles. So ca 30 Sekunden. Also ich bin mal nicht unter den Schreibtisch in Deckung gegangen, aber komisch war es schon Bei mir kam nur Stufe 2 an. Aber insgesamt war es kein mickriges Erdbeben. Es gibt laut Internet um die 1500 im Jahr in Japan. Und ich habe mich dann mal besser eingelesen als vorher. Man kann die nicht vorhersehen. Sekundenbruckteile vorher kann Japan eine Info über App/Tv schicken. Vielleicht sind auch deshalb Japaner oft sehr genau und regelkonform, weil sie immer mit dem unvorhersehbaren Erdbeben rechnen müssen 🤔. Man weiß auch nie – war es das jetzt oder kommt das große noch? Das hier Beben hatte am Ursprung eine Stärke von 6.2, um ca 19 Uhr danach kamen bis 5 Uhr morgens noch 4 weitere in der gleichen Ecke, allerdings schwächer, sodass sie bei mir nicht mehr ankamen.Und tatsächlich hat es „mein“ Erdbeben sogar in die Tagesschau App gepackt. Die hat mir auch gesagt, dass kurzfristig sogar ein Flughafen den Betrieb gestoppt hatte und Bahnen nicht fuhren. Ich bin ehrlich froh, nicht in einer Erdbeben Region zu leben 😬Naja, egal, 7/11 Abendessen, passt nicht mehr ins Gepäck 😬Fertigsuppen können die echt gut!
Letztes Sushi Frühstück Musste doch auch mal was niedliches essen, Kastanien TörtchenMan beachte die Form der Teller und auch das Kaffee Glas ist ein Katzenfuss – 770 Yen für beides, 5,10Taiyaki, mit Anko gefüllt Ich mag ja den Namen dieser Fitness Studio Kette Kaiserlicher GartenLetzte Onigiris Ich finde ja ebenerdige Bänder für Koffer auflegen super Und die Toiletten Kabine ist super, auch zum umziehen bzw. Kompressionsstrümpfe anziehen. So, dann geht’s mal wieder nach Deutschland. Japan, du warst wunderbar ☺️. Alles was ich mir erwünscht/erwartet/erhofft hatte.
Heute geht’s zum Sushi essen was ich schon von daheim gebucht habe. Zu einem 300 Euro Erlebnis konnte ich mich nicht wirklich überwinden, das hier kostet 80 Euro (1.210 Yen)Kleines Restaurant, nur 10 Plätze und 2 Köche arbeiten parallelLos geht es mit Seetang in Essig – ganz nett Einmal den Thunfisch zeigen, extra fürs Foto – die kenne ja ihre Pappenheimer hier Ui, es geht los, ich bekomme eine feuchte vorgeformte Serviette für Daumen und Zeigefinger zu säubern, wenn ich es mache wie ich soll – das Sushi mit den Fingern essen Süßer Stübchen Halter Da wird frischer wasabi gerieben, übrigens auf einer Haifisch Haut (traditionelle Reibe). Wasabi und Sauce wird an jedes Sushi Stück gemacht, wie der Koch es vorsieht Und da ist das erste Stück vor mir – red snapper Weiter geht es mit amberjackScallop von Hokkaido. Ich bin zu faul immer Deutsche Namen zu googeln. Aber das hier weiß ich – JakobsmuschelUnd ein Shrimp aus Hokkaido. Bei beidem geht es mir wie immer – ich mag es lieber angegart, als ganz roh Und hier kommt bonito mit lauchziwebel und Ingwer. Außerdem ist der Reis jetzt anders, mit rotem Essig gemacht, der 10 Jahre gereift ist. Und das ist sehr lecker. Allgemein ist der Reis sehr gut Gizzard shad, wohl ein ganz traditioneller fisch, eingelegt Spanische Makrele, da kam ein Spritzer Limette drauf Wer kennt ihn nicht, den Sotu Fisch Noch ein anderer shrimp, diesmal gekocht, wurde natürlich direkt vor Verzehr und sehr kurz gemacht Marinierter Thunfisch Medium fetter Thunfisch Hier wird der fette Thunfisch ganz kurz angegrillt Da ist er und der war wirklich sehr sehr gut Ne kleine miso Suppe wurde gereicht und am Ende habe ich auch festgestellt, warum sie muschelig schmeckt Lachs Kaviar und Seeigel, jeweils auf unterschiedlichem Reis. Ich bleibe dabei, die teuren Seeigel sind einfach nicht mein LieblingJetzt kommt quasi der Nachtisch, das eher süße – hier japanischer Kürbis. Überraschend wird der in Olivenöl gedippt Ei und warmer Aal Dann die Info – Lunch is over und nen grünen Tee. Resümee: lecker, bin froh es gemacht zu haben, aber mein Gaumen ist auch mit günstigerem Sushi zufrieden 😅. Der Preis ist absolut gerechtfertigt, 2 Köche, Kellnerin und jemand in der Küche, und das für maximal 10 Personen. Und jeder Handgriff sitzt Louboutin hat eine strand bar aufgebaut 😬Und ich habe ein Geschäftsmodell gefunden. Jute Beutel verkaufen in Japan Ein matcha latte mit Hafermilch und Kokosnusseis, leeecker und 870 Yen -5,75 Euro Krebs Brötchen 😬. Aber nur in der Form, sonst einfach süßlich
Mein Hotel hat überraschend kostenloses Mini Frühstück Und zwar Gepäck, eine Tüte pro Person. Echt lecker. Danach bin ich wieder ins Zimmer, habe nachts kaum geschlafen. Warum auch immer – zu viel Sonne, zu viel Bewegung, zu wenig Schlaf, auf jeden Fall bin ich etwas schlapp. Also wird es ein gammeliger Tag – völlig ok 👌 Mache mir nur nachmittags auf den Weg zu Miyayima, bekannt für das tori Tor im Wasser Da ist es Ach, wild gibt es auch wieder Und viele Läden, studio Ghibli fans können in Japan echt viel kaufen Vor allem Totoro ist beliebt Übrigens kommen 2/3 aller japanischen Austern aus Hiroshima, weshalb man sie hier überall findet Wie öfter ist hier die Touristen/ Einkaufsstraße überdachtTada, das tor. Habe allerdings Ebbe erwischt. Eigentlich wollte ich auf Mount Misen hoch, für tolle Aussicht, aber ich lasse es ruhig angehen heute Irgendwie kam der so schnell an meinen Rucksack und scheinbar guckte ein Schnipsel Papier raus. Ich habe einmal versucht es ihm wegzunehmen, aber er war nicht happy drüber. Anders als erwartet hat er nicht irgendwann beschlossen, dass es nicht lecker ist, sondern seelenruhig ganz verspeist. anders als in Nara hängen hier Schilder, dass man bitte nicht füttern soll. Und das war auch wirklich nicht meine Absicht 🙃Zurück Richtung Hotel Zeit meinen Schuhen tschüss zu sagen, meine meist genutzten Jogging Schuhe, später dann leicht „Wanderschuhe“ und ab und an mit Quietscheffekt. Ich hoffe, die letzte Reise hat euch gefallen Ein komischer Donut, fast ein bisschen wie Mutzenmandeln, nett probiert zu haben, aber kann ich, wie auch auf donuts gerne verzichten in Zukunft
So muss Frühstück um kurz nach 7 aussehen. Um 7:40 bin ich auf dem Rad. Nach >50 km gestern (erweitert wegen rabbit Island), sind es heute noch 40. Es sollte bewölkt sein, leider hat aber keiner das Memo bekommen. Also schnell ab durch die Sonne…Mein Blick beim Frühstück Erste brücke. Gestern waren 3, heute sind es 3. eigentlich 4, aber die letzte hat wohl keine Radzone und viel Verkehr, daher wird einem die Fähre empfohlen Meine letzte Brücke hat die Radspur sogar unter der Autospur hängen Und die Fähre bringt einen die gefühlt 3 Meter nach Onomichi für 110 Yen mit Fahrrad rüber Und ab nach Hiroshima Sowohl in den Zügen ist sehr gut ausgeschildert Als auch an den Gleisen. Könnte man dich ruhig mal woanders ein paar Scheiben abschneiden Erster Blick auf Hiroshima Und ich grille mir mein Essen heute selbst – 1.200 Yen – 8,05 Euro Leider hat nicht jeder 7/11 das und heute kaufe ich es zum ersten Mal, aber yay, Smoothie zum selbst machen. Also quasi Wird in die Maschine gesteckt und Tada – für 300 Yen – 2 Euro einen frischen eisigen Smoothie Ich war dann im Friedensmuseum, nicht mein schönster, aber ein wichtiger Programmpunkt. Hat weder was hier im Blog zu suchen, noch habe ich wirklich Bilder da gemacht…. Hier nur ein Bild von Hiroshima Anfang 1945 . Museum ist sehr günstig (200 Yen, 1,34 Euro) und sehr auf Emotionen aufgebaut. Dann war ich im Friedensparkich hätte gerne auch solche Absperrungen. Ich finde alles immer so langweilig „erwachsen“ und funktional muss doch nicht sein. Hier gibt es noch einige andere Absperrungen. Bis gestern war G7 hier und fast alles zu, auch Schließfächer, Museum etc. richtig Glück gehabt mit der Planung. Ich habe leider die Befürchtung, dass die Hasen nicht die G7 Absperrungen waren. Die Gesehenen wirkten deutlich langweiliger Yet another castle 😄Mein Zimmer, nett und sauber, nur der Teppich bräuchte mal ne Grundreinigung Hier gibt es keinen Tee aber Kaffee im Filter 😍
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Heute mal was trinken, das linke schmeckt komisch und das rechte wie die Flüssigkeit eingelegter Mirabellen mit Kohlensäure Nach 40km Rad, vielen stunden auf den Beinen, 17.500 Schritten war ich faul und der Uber eats aufstellest neben der Rezeption hat mich auf die Idee gebracht mir Essen liefern zu lassen. Hatte auch einfach lange kein Sushi mehr – 1650 Yen 11,05 Euro Die meinten es gut mit Beilagen 😅. Fairerweise sind die Päckchen echt klein, 3 soja Saucen, 3 wasabi und 2 Ingwer habe ich wirklich verbrauchtDie hatten mich seit Ankunft in Japan angegrinst Und eher enttäuscht. Langweilig
Mein Hostel hatte selbst gebackenes für 100 Yen, damit startet der Tag doch gutUm 8 Uhr öffnet Laden zur Radvermietung, mit jeder Menge Rädern. Erklärt nicht ganz, warum man schon fast 2 Monate vorher kein Rad mehr online reservieren konnteIch habe mich trotz Steigungen für ein Holland Rad mit 3 Gängen entschieden. Will ja entspannt radeln und finde die Lenker einfach bequemerOk, ich schätze den Weg verliert man nicht so leichtMeine erste Brücke. Die Radwege hoch sind immer so angelegt, dass man in Schleifen mit einer durchschnittlichen Steigung von ca 3% fährt. Also auch ohne aktuelles Rad Training und mit 3 Gängen machbar, wenn auch dennoch schweißtreibend Das längste Hängebrückenbauwerk der Welt, also bei Fertigstellung in 1999 zumindest noch, 4km lang, Kurushima-Kaikyo BrückeMeine AusblickeMeine StreckeFoto BeweisBeschilderung ist wirklich super, finde ich ja allgemein in Japan mega gut. Auch die Bahn Durchsagen werden fast immer in English gemacht. Weg auf Brücke, BeispielBisschen Strand ist auch auf der Route, so wie einige kleine Orte auf den Inseln. Das teilt man die Straße mit AutosLaut Hostel Personal gestern ein Muss, gesalzenes softeis. Bei ca 30 grad und voller Sonne schadet es nicht 😁Noch ne BrückeUnd blickeHier ist sieTrotz 2 Pausen bin ich um Punkt 12 bei meinem Endpunkt heute angekommen. Mein Hostel hat auch ein Restaurant, also gibt es erst mal Essen, Seebrasse Menü – 2000 Yen, 13,40 Euro Dann mein Rad geschnappt und noch mal 5 km weiter, für 960 Yen, 6,45 Euro kommen mein Rad und ich zu „Rabbit Island“ – OkunoshimaUnd ja, die Insel heißt so wegen der ganzen Kaninchen. Warum dort so viele sind, ist keine so schöne Story und gehe ich auf dem Blog nicht drauf ein. Aber wer es nachlesen mag: https://de.m.wikipedia.org/wiki/ŌkunoshimaAusblicke sind traumhaftUnd die Kaninchen gechillt So, dann mal zurück zum Hostel. Ich habe ein „Einzelzimmer“, nur getrennt mit Schiebevorhang und neben mir höre ich schon Schnarchen. Aber mehr Platz und Privatsphäre als letzte Nacht. Ich bin eindeutig aus dem Hostelalter auf Dauer raus, obwohl ich nicht sicher bin, wie sehr ich je drin war 😂. Aber wenn dann Japan, einfach alles so sauber hier Der beste Family Markt, denn er hat nicht nur drinnen Essmöglichkeiten, sondern auch draußen, mit Blick. Übrigens haben fast alle Mini Märkte eine Esszone, Mikrowellen sowieso. In Japan geht man nicht beim Essen. Also nimmt man entweder das Essen mit oder isst vor Ort, aber man isst sein Sandwich/ Eis etc nicht im Gehen. Ich esse eh nicht gerne im Gehen, mit einer Ausnahme – Eis 😃. So habe ich sicher weniger Eis hier gegessen, wenn ich mich dafür nicht hinsetzen wollte Zitronen Käsekuchen KoalasMein Hostel, mit großer Fahrrad Garage, auch wenn meins mit im Zimmer war (ist so vorgesehen bei den Einzelzimmern)
Heute ist es so weit, mein erstes und einziges Hotel Frühstück Eine bunte Mischung, muss ja Zeug probieren Vor allem wollte ich endlich Natto probieren. Fermentierte Sojabohnen. Sollen gesund sein. Riechen etwas, aber kein Vergleich mit „Stinkekäse“ oder durian. Geschmack hatte es weniger als erwartet, habe beiliegenden Senf und Soja Sauce ergänzt und mit Reis gegessen (aber ehrlicherweise nicht alles). Hier mehr Info: https://de.m.wikipedia.org/wiki/NattōWas süßes Und der Luxus, vergleichsweise hier teures Obst Gestärkt noch den großen backpack nach Hiroshima geschickt. Ich konnte ihn einfach im Hotel abgeben, der wird zum nächsten Hotel geliefert, die haben sogar angerufen um zu klären, dass es auch wirklich ok ist, wenn mein Gepäck schon einen Tag vor mir ankommt (was ich eigentlich schon abgeklärt hatte). Aber wie so oft, doppelt hält besser. Kosten 1.720 yen – 11,55. und ich kann mit kleinem Rucksack die nächsten Tage bestreiten. Und fange an in Himeji. Wer hier das Schloss nicht findet, der wird es an vielen anderen Orten schwer haben. Man sieht es schon an der Station Auf dem Weg sind außer seitlicher Shopping Meilen, auch Statuen ohne Ende Da ist es ja. Eintritt kostet 1.000 Yen, mit Garten 1.050, was ich dann mal wahrnehme Man kommt auch in ein mehrere hundert Meter langes Gebäude nebenan, hier haben zb die Zugehfrauen gewohnt Schloss selbst ist von innen eher karg, Respekt was die damals steile Stufen gegangen sind Ausblick von obenAber alles dicht vergittert So ist es gebaut Sonnig, windig, schwülHuch, ein Touristen Boot. Das könnte ja fast so in Vietnam seinDer Garten hat einige Fische. Ist nicht zum Schlendern, da es eine Wegführung gibt und einen TouristenstromAber schön ist er und mit Blümchen die ich noch nicht gesehen hatte Und da ich in Kyoto nicht im Bambus Wald war, habe ich ihn jetzt hier 😂Und wieder Richtung Bahn, weiter nach ImabariMein erster Corn dog, mit ketchup und senfMein Hostel für die Nacht Ein schneller Blick auf meine Strecke morgen bevor die Sonne untergeht Eins der lokalen Gerichte packe ich zu essen – Yaki-buta-tamago-meshi, Reis, Schwein, Ei und Sauce. Dazu Gyoza. Lecker ist es 1180 Yen – 7,92 Euro Dafür lässt mich das Zitroneneis kalt, fast wie eingefrorenes Zuckerwasser
Von der Morgenzeremonie gibt es keine Bilder, da das nicht gewünscht ist. Grundsätzlich war es viel mit Sprechgesang, bisschen Feuer, verneigen und 9 Mönchen/Personen involviert. Wir Gäste haben zugeguckt und einen Teil unter Anleitung mitgemacht. War auf jeden Fall mal etwas anderes und ein bisschen stolz bin ich, nicht eingeschlafen zu sein. War ca 80 Minuten ab 6 Uhr morgens 😁. Falls sich jemand ein bisschen einlesen mag, rausfinden wer Kobo Daishi ist: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kōya-san
Dann gab es noch Frühstück, natürlich wieder vegan Letzter Blick in den Garten und ab nach Osaka in den Regen Runter geht’s Ich bin einfach im der Bahnstation geblieben und hab erst mal nen Kaffee getrunken Und habe mich durch die Tunnel Läden durchgeschlagen – endlich mal bunte Kit Kats gefunden Ich glaube die freuen sich, dass ich essen komme Eine weitere Sushi Kette SushiroIch wäre auch enttäuscht gewesen, wenn es keine matcha lindor geben würde Später war der Regen vorbei, schnell noch zum Osaka Castle, mit lustigem Gebäude Schmuck auf dem Weg Und süßer Deko an Abgrenzungen Blick vom Schlosspark Schloß Von näher Garten Pink Nachdem ich die durch halb Japan schleppe wird es Zeit sie mal zu essen. Wie gut sind fertig Ramen in Japan? Hatten auch über 2 Euro gekostet, daher hoffentlich gut Natürlich, man muss schon alles einzeln einpacken, einmal sogar Packung in Packung – in der Hauptpackung 😂Ähm ja, mega lecker. Wie frisch gekocht fast und besser als die Hühner Version vor 2 Tagen. NomnomOk, noch ein Snack. Ganz lecker, aber nicht besonders viel Geschmack
Von Osaka geht es mit Bahn, Seilbahn(?) und dann Bus nach koyasan. Mal wieder nicht von JR, aber der Anbieter (Nankai) hat ein Kombi Ticket, hin und Rückfahrt für 2.510 Yen -16,85, wenn man online bucht Tuff tuff tuff, ab den Berg hoch. Man kann auch langsam den Berg erklettern, 2,5km. Ich bin los, aber es gab sonst keinen Menschen. Keine Bärenglocken und laut Herr am Schalter im Bahnhof ab und an wirklich Bären. Da mich dann irgendwie jedes Geräusch kirre gemacht hat, bin ich nach nem guten halben km umgedreht und Bahn gefahren. Ist ja schließlich Urlaub.Eingang zu meinem Tempel heute nach. 52 Tempel bieten wohl Übernachtung an und es ist beliebt. Mit 13.000 Yen (87,25 Euro) war dies noch ein günstiger Tempel zumindest von denen die ich gefunden habe. Bei booking.com gab es auch welche für über 300 Euro Zimmer kommt später, kann erst um 15 Uhr einchecken. Ab durch den Ort N Eis zwischendurch Die Dinger sind hier irgendwie beliebt. Naja, mit Schokolade und Keks kann man bei mir nicht viel falsch machen Großes Tor Die Katze erklärt den anderen doch was, oder?Das Highlight, der Friedhof – Okunoin, mit 200k Gräbern der größte Japans Echt toll. Soll auch im Dunkeln sehr spannend sein, das habe ich aber nicht gemacht Mein Zimmer Mit Vorraum. Wände sind papierdünn, man hört alles. Das ist beim alleine reisen gut, es fällt leicht im Tempel ruhig zu sein. Die spanische Reisegruppe war dann doch etwas lauter Der Tempel Garten Eins der Highlights am Aufenthalt, das kaiseki Dinner, aber nach Art der Shingon Mönche – komplett Tierfrei. Alles sehr lecker. Früher war es wohl mal sehr salzarm hatte ich gelesen. Das haben sie wohl angepasst. War lecker gewürzt Überall tolle Wand Verzierungen Allgemein ist der Tempel sehr nettIm Zimmer liegen auch diese Stäbe. Dort kann man Wünsche aufschreiben und am nächsten Morgen in der Zeremonie werden sie verbrannt, sodass die Wünsche auffahren können
Eine mini Mini Runde joggen, ich mag Flüsse zum joggen 😀Währenddessen läuft die Wäsche. Jeeeedes Hotel hat nicht nur Getränke Automaten, sondern auch Waschmaschine. Für 600 Yen wird meine Wäsche gewaschen und getrocknet in 130 Minuten. Hatte heute morgen Glück, davor war immer belegt In Osaka erst mal Gepäck abgeben und los essen – Aal – 1.700 Yen (11.40 Euro)Dotonburi bei Tag N Muschelchen im Kurumon Ichiba Markt (600 Yen – 4 Euro)Hühner Brühe ramen – 900 Yen – 6 Euro Und ab ins Zimmer. Das erste wo man kein Fenster öffnen kann. Und auch Treppen kann man nur als Notausgang nutzen, dabei bin ich nur im 3. Stock 😅Harukas300, ein Aussichtsturm für 1.500 Yen – 10 Euro Auf jeden Fall guter Blick. Ich bin fasziniert, wie wenig Auto verkehr im Vergleich in japanischen Großstädten ist Es gibt auch lustige Lichtshows abends Und die Bäder haben einen Ausblick, der es in viele Google Rezensionen gepackt hat Ok, wieder unterwegs. Mal eine andere Art Schaufenster Bei donki – Don Quixote, einem Laden für quasi alles Leicht überfordernd und anders als sonst oft in Japan – sehr laut Übrigens die meisten der unendlich vielen Automaten hier sind für Getränke. Dafür gibt es quasi fast keine öffentlichen Mülleimer. Hätte mich irritiert, wenn ich es nicht vorher gelesen hätte Buntes ShinsekaiUnd abends ist dotonbori voller und bunter und lauterTakoyaki sind ein Must eat in Osaka Und hier gibt’s wirklich wirklich viel Baumkuchen