Der Beitrag heißt übrigens Trekking zum „Inle“ statt „Inle See“ weil „Inle“ 4 See bedeutet und daher das „See“ doppelt wäre. Eine der vielen Sachen die Momo erzählt hat. Ansonsten gibt es zb in Myanmar nur Rente, wenn man für für Regierung arbeitet, dafür da aber im Schnitt nur 130usd Gehalt im Monat, in anderen Jobs 200 USD. Daher sind wohl vor allem Frauen an Regierungsjobs interessiert. Momo nicht, er macht so eine Tour alle 7-10 Tage und sonst guckt er gerne Filme und spielt Computerspiele, seit seine Schwestern mit dem Studium fertig sind, ist er da auch ganz entspannt. Auch hier ist der Tourismus vor 2 Jahren eingebrochen, Guides mussten wieder zurück in die Heimat, weil die Touristen ausbleiben. Tatsächlich laufen zwar die Touren fast alle den gleichen Weg, aber man trifft sich nur ganz vereinzelt. Auch laufen die Einheimischen anders als in sapa einem noch nicht überall mit Souvenirs hinterher. Sie gehen grösstenteils einfach ihrer Arbeit nach


Unsere Gastfamilie hat Tanaka für uns gemacht, kühlend, Sonnenschutz und Make-up in einem. Unsere Gastfamilie hatte übrigens ein „richtiges“ Haus, sogar mit Fenstern, sehr sauber, sogar das Außenklo hat kaum gerochen. Und dank der Fenster wurde es nachts auch nicht zu kalt. Ich habe richtig gut geschlafen








Heute sind wir nur bis zum Mittagessen gelaufen. Nicht wirklich anregend, außer für mich ein paar hundert Meter bergab etwas, wegen meiner mangelnden Trittsicherheit und Balance, habe jedes Ausrutschen aber auffangen können, Juhu 😁
Auf jeden Fall ein netter Spaziergang/ Trek über 35 km in 1,5 Tagen. Anstrengend ist der fehlende Schatten, sonst auch für nicht so sportliche Personen gut machbar
Hier mal unsere Gruppe, inklusive altem Mann, der gerne aufs Bild wollte

Der Eintritt für Touristen kostet übrigens 15.000 kyat für die Inle Region, etwas günstiger als die 25.000 Kyat für Bagan.
Wir sind dann noch auf dem Inle rumgefahren worden mit Stops entlang der Strecke (alles Handwerksbetriebe bei denen man konnte/ sollte) und Sonnenuntergang. Dafür haben wir 1.000 Kyat pro Person extra gezahlt, sonst wäre es nur über den See zum Zielort gegangen








Fast das Abendessen vergessen, lecker indisch Butter paneer. Aber das beste im Restaurant ist der Besitzer, ein perfekt englisch sprechender Nepalese, der sagt er ist Eminem, entsprechend angezogen, rappt ein bisschen beim reden und macht entsprechende Bewegungen. natürlich läuft nur Eminem Musik. Eben genau was man in einem indischen Restaurant erwartet (7.000 Kyat inklusive großem bier ~4,04 euro)
