Koyasan here I come

Von Osaka geht es mit Bahn, Seilbahn(?) und dann Bus nach koyasan. Mal wieder nicht von JR, aber der Anbieter (Nankai) hat ein Kombi Ticket, hin und Rückfahrt für 2.510 Yen -16,85, wenn man online bucht
Tuff tuff tuff, ab den Berg hoch. Man kann auch langsam den Berg erklettern, 2,5km. Ich bin los, aber es gab sonst keinen Menschen. Keine Bärenglocken und laut Herr am Schalter im Bahnhof ab und an wirklich Bären. Da mich dann irgendwie jedes Geräusch kirre gemacht hat, bin ich nach nem guten halben km umgedreht und Bahn gefahren. Ist ja schließlich Urlaub.
Eingang zu meinem Tempel heute nach. 52 Tempel bieten wohl Übernachtung an und es ist beliebt. Mit 13.000 Yen (87,25 Euro) war dies noch ein günstiger Tempel zumindest von denen die ich gefunden habe. Bei booking.com gab es auch welche für über 300 Euro
Zimmer kommt später, kann erst um 15 Uhr einchecken. Ab durch den Ort
N Eis zwischendurch
Die Dinger sind hier irgendwie beliebt. Naja, mit Schokolade und Keks kann man bei mir nicht viel falsch machen
Großes Tor
Die Katze erklärt den anderen doch was, oder?
Das Highlight, der Friedhof – Okunoin, mit 200k Gräbern der größte Japans
Echt toll. Soll auch im Dunkeln sehr spannend sein, das habe ich aber nicht gemacht
Mein Zimmer
Mit Vorraum. Wände sind papierdünn, man hört alles. Das ist beim alleine reisen gut, es fällt leicht im Tempel ruhig zu sein. Die spanische Reisegruppe war dann doch etwas lauter
Der Tempel Garten
Eins der Highlights am Aufenthalt, das kaiseki Dinner, aber nach Art der Shingon Mönche – komplett Tierfrei. Alles sehr lecker. Früher war es wohl mal sehr salzarm hatte ich gelesen. Das haben sie wohl angepasst. War lecker gewürzt
Überall tolle Wand Verzierungen
Allgemein ist der Tempel sehr nett
Im Zimmer liegen auch diese Stäbe. Dort kann man Wünsche aufschreiben und am nächsten Morgen in der Zeremonie werden sie verbrannt, sodass die Wünsche auffahren können

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